Aachener Str. 23
Nationalität/ Herkunft: unbekannt
Lager der Fa. Mahle u.a.
Weiteres
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv
Abelsbergstraße 74
Nationalität/ Herkunft: Polen (unbekannt), unbekannt
Barackenlager des Tiefbauamts der Stadt Stuttgart für mehrere hundert Personen aus 9 Nationen. Ab Anfang 1944 belegt.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Lehen, Schule Zellerstraße 37
Römerschule
Wallgraben
Stadthalle
Stadthalle
Lager Landhaus / Ostheimer Schule
Schillerschule
Schwab-Moltke-Schule
Silcherschule
Parkhotel Silber
Kelterplatz
Gaisburger Schule
Fangelsbachschule
Haldenwies
Lager Höfer
Dürrbach
Horst-Wessel-Oberschule - Hohensteinschule
Friedrich-Eugen-Oberschule
Gehrenäcker
ehem. Handelsschule der Marienanstalt
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv, Gühring: "Zuffenhausen - Dorf, Stadt, Stadtbezirk", Marquart, Karl-Horst: "Im Lager geboren und gestorben"
Aldinger Wald
Baracke, sehr wahrscheinlich für Zwangsarbeiter, die bei Bosch in der Aldinger Straße eingesetzt waren.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Ausländerlager Siemensstrasse 42
Pfostenwäldle
Schützenhaus / Lehmgrube
Heidenklinge
Mähdach
NS-Freizeitheim, Ecke Am Sportpark / Triebweg
Boschwerk
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv
Alte Krone
Nationalität/ Herkunft: Belgien (Männer)
Gaststätte "Alte Krone", Großklocknerstr. 4. Laut Arolsen-Archiv standen hier 82 Schlafplätze zur Verfügung. Daimler-Benz hatte hier 75 Männer aus Belgien einquartiert.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Wulle
Stuttgarter Hofbräu
Schlachthofstr. 4
Turnhalle
Wirtschaft zum Hirsch
Technische Hochschule Stuttgart, FKFS
Kies
Bruckwiesenweg/Am Nordkai
Augsburger Straße
Gasthaus Markgröninger Straße / Wirtschaft Kirchtal
Lindenschule
SA-Erholungsheim Silberwald
ehem. Handelsschule der Marienanstalt
Krone
Flaschenhals
Sängerhalle
Gasthof Adler
Rosensteinpark, Ehmannstraße 20
Puppenspiele, Krankenlager
Gastwirtschaft und Restaurateurbetrieb Eugen Wurster
Seilerwasen
Gablenberger Turnhalle
Quellen/ Literatur
IGM, Archiv Arolsen
Alte Stuttgarter Straße 45-47
Nationalität/ Herkunft: Sowjetunion (Frauen)
Staubsaugapparatebau Mauz u. Pfeiffer. Hier waren mindestens ab 1944 Frauen aus der Sowjetunion im Einsatz.
Weiteres
Quellen/ Literatur
Statdarchiv Stuttgart, Sterbeurkunden. Marquart, Karl-Horst: "Im Lager geboren und gestorben", 2024.
Am Mühlkanal 22
Nationalität/ Herkunft: Niederlande (Männer), Belgien (Männer), Frankreich (Männer)
Gaststätte, Lager der Karosseriefabrik Baur für "Westarbeiter", die als Schlosser, Hilfsarbeiter, Lackierer und Wagner eingesetzt waren.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Gemeinschaftslager Heusteigstr. 45
Solitude- / Robert-Leicht-Straße 46
Schönestr. 37/2
Reitzensteinstr. 8
Poststr. 44
Poststr. 36
Poststr. 28
Oberestr. 11
Metzstr. 2b (26)
Klotzstraße 7
Hauptmannsreute 130
Gerberstraße 2
Brunnenstraße 2
Seidenstraße 40
Ulmer Straße 147
Gasthaus zum Hirsch
Werastr. 65b
Quellen/ Literatur
WABW B172-44 bis 47
Asperger Straße 3
Nationalität/ Herkunft: Jugoslawien (Männer), Belgien (Männer)
Lager der Firma Bosch (23.6.1942-18.01.1945), belegt mit Männer aus Jugoslawien. Die Belegungszahl ist bisher nicht bekannt. Aber es starben neun hier gemeldete Zwangsarbeiter, u.a. bei Luftangriffen.
Auer
Baracke am Bahndamm beim Reichsbahnbunker für Zwangsarbeiter der Firmen AEG und Auer.
Weiteres
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv
Augsburger Straße
Nationalität/ Herkunft: unbekannt
Barackenlager der Firma Daimler-Benz.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Wulle
Stuttgarter Hofbräu
Alte Krone
Turnhalle
Wirtschaft zum Hirsch
Technische Hochschule Stuttgart, FKFS
Kies
Bruckwiesenweg/Am Nordkai
Gasthaus Markgröninger Straße / Wirtschaft Kirchtal
Lindenschule
SA-Erholungsheim Silberwald
Schlachthofstr. 4
ehem. Handelsschule der Marienanstalt
Krone
Flaschenhals
Sängerhalle
Gasthof Adler
Rosensteinpark, Ehmannstraße 20
Puppenspiele, Krankenlager
Gastwirtschaft und Restaurateurbetrieb Eugen Wurster
Seilerwasen
Gablenberger Turnhalle
Quellen/ Literatur
Archiv Daimler-Benz.
Augustenstr. 70
Weiteres
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv
Ausländerlager Siemensstrasse 42
Nationalität/ Herkunft: Belgien (Männer)
Lager der Firma Bosch.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Schützenhaus / Lehmgrube
Heidenklinge
Aldinger Wald
Mähdach
Pfostenwäldle
NS-Freizeitheim, Ecke Am Sportpark / Triebweg
Boschwerk
Quellen/ Literatur
Archiv Arolsen
Bäckerei Eugen Braun
Nationalität/ Herkunft: Frankreich (Männer)
Die Bäckerei Eugen Braun in der Gymnasiumstraße 41 beschäftigte mindestens einen französischen Zwangsarbeiter als Bäckereigehilfen.
Weiteres
Quellen/ Literatur
StAS 1128-5 Bäckerei Eugen Braun
Baracke Eisbahn
Ehem. Kassen- und Umkleidegebäude der Eisbahn an der Schlotwiese (heutiges Jugendfarmgelände). 1943 belegt. Die Baracke wurde als eigenes Lager für Kreidler geführt, aber vom Lager Schlotwiese mitveraltet
Weiteres
Verknüpfte Orte
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv
Batterie Birkenkopf
Nationalität/ Herkunft: Sowjetunion (Männer)
Schwere Flak-Batterie Birkenkopf. Zuletzt mit 6 Kanonen 10,5 cm ausgestattet. In der Batterie waren 30 "russische HiWis" (sogenannte "Hilfswillige") eingesetzt, die von der Luftwaffe aus der Masse der sowjetischen Kriegsgefangenen rekrutiert worden waren. Sie verrichteten Schanzarbeiten, sammelten und schleppten Feuerholz und Wasser und waren während der Kampfeinsätze der Batterie für das Heranschleppen der Munition zuständig. Die Flakbatterien hatte eigene Baracken für ihre "HiWis".
Weiteres
Verknüpfte Orte
Batterie Weilimdorf Gerlinger Straße
Batterie Heumaden II
Batterie Heumaden I
Batterie Burgholzhof
Batterie Degerloch
Batterie Vaihingen II
Batterie Vaihingen I
Batterie Wangener Höhe
Batterie Luginsland - Blick-Batterie
Batterie (RAD) Weilimdorf
Batterie Killesberg - Mühlbachhof
Batterie Weilimdorf Hardt - "Solitude"
Batterie (RAD) Heumaden
Quellen/ Literatur
Queck, Hermann: "Noch einmal davongekommen", 2010, Zielfleisch, Rolf: "Die Stuttgarter Flak", 2020
Batterie Burgholzhof
Nationalität/ Herkunft: Sowjetunion (Männer)
Schwere Flak-Batterie Burgholzhof. 6 Kanonen Kaliber 8,8 cm. In der Batterie waren 30 "russische HiWis" (sogenannte "Hilfswillige") eingesetzt, die von der Luftwaffe aus der Masse der sowjetischen Kriegsgefangenen rekrutiert worden waren. Sie verrichteten Schanzarbeiten, sammelten und schleppten Feuerholz und Wasser und waren während der Kampfeinsätze der Batterie für das Heranschleppen der Munition zuständig. Die Flakbatterien hatte eigene Baracken für ihre "HiWis".
Das Batteriegelände ist fast völlig vom Robert-Bosch-Krankenhaus überbaut. Die Geschützbettungen lagen im Bereich des Gebäudetrakts Auerbachstr. 118.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Batterie Birkenkopf
Batterie Degerloch
Batterie Killesberg - Mühlbachhof
Batterie Luginsland - Blick-Batterie
Batterie (RAD) Weilimdorf
Batterie Vaihingen I
Batterie Vaihingen II
Batterie Wangener Höhe
Batterie Weilimdorf Gerlinger Straße
Batterie Weilimdorf Hardt - "Solitude"
Batterie Heumaden I
Batterie Heumaden II
Batterie (RAD) Heumaden
Quellen/ Literatur
Queck, Hermann: "Noch einmal davongekommen", 2010, Zielfleisch, Rolf: "Die Stuttgarter Flak", 2020, Luftbilder NARA.
Batterie Degerloch
Nationalität/ Herkunft: Sowjetunion (Männer)
Schwere Flak-Batterie Degerloch. 6 Kanonen Kaliber 8,8 cm ausgestattet. In der Batterie waren 30 "russische HiWis" (sogenannte "Hilfswillige") eingesetzt, die von der Luftwaffe aus der Masse der sowjetischen Kriegsgefangenen rekrutiert worden waren. Sie verrichteten Schanzarbeiten, sammelten und schleppten Feuerholz und Wasser und waren während der Kampfeinsätze der Batterie für das Heranschleppen der Munition zuständig. Die Flakbatterien hatte eigene Baracken für ihre "HiWis". Die Batterie-Stellung wurde beim Luftangriff am 29. Juli 1944 völlig zerstört, die Batterie danach nach Heumaden verlegt. Das Batteriegelände ist heute komplett überbaut.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Batterie Birkenkopf
Batterie Killesberg - Mühlbachhof
Batterie Luginsland - Blick-Batterie
Batterie (RAD) Weilimdorf
Batterie Vaihingen I
Batterie Vaihingen II
Batterie Wangener Höhe
Batterie Weilimdorf Gerlinger Straße
Batterie Weilimdorf Hardt - "Solitude"
Batterie Burgholzhof
Batterie Heumaden I
Batterie Heumaden II
Batterie (RAD) Heumaden
Quellen/ Literatur
Armbruster, Rolf (Hrsg.): "Schüler bei der Luftverteidigung ihrer Stadt - Die schwere Flak-Batterie in Stuttgart-Degerloch", 1996
Batterie Heumaden I
Nationalität/ Herkunft: Sowjetunion (Männer)
Schwere Flak-Batterie Heumaden I. 6 Kanonen Kaliber 8,8 cm. In der Batterie waren 30 "russische HiWis" (sogenannte "Hilfswillige") eingesetzt, die von der Luftwaffe aus der Masse der sowjetischen Kriegsgefangenen rekrutiert worden waren. Sie verrichteten Schanzarbeiten, sammelten und schleppten Feuerholz und Wasser und waren während der Kampfeinsätze der Batterie für das Heranschleppen der Munition zuständig. Die Flakbatterien hatte eigene Baracken für ihre "HiWis".
Das Batteriegelände lag südlich der Straße nach Ruit (heute Kirchheimer Straße) im Bereich Auchtbach und wurde von Straße nach Kemnat (Kemnater Straße) aus erschlossen.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Batterie Birkenkopf
Batterie Burgholzhof
Batterie Degerloch
Batterie Killesberg - Mühlbachhof
Batterie Luginsland - Blick-Batterie
Batterie (RAD) Weilimdorf
Batterie Vaihingen I
Batterie Vaihingen II
Batterie Wangener Höhe
Batterie Weilimdorf Gerlinger Straße
Batterie Weilimdorf Hardt - "Solitude"
Batterie Heumaden II
Batterie (RAD) Heumaden
Quellen/ Literatur
Queck, Hermann: "Noch einmal davongekommen", 2010, Armbruster, Rolf: "Schüler bei der Luftverteidigung ihrer Stadt. Die schwere Flak-Batterie in Stuttgart-Degerloch.", 1996
Batterie Heumaden II
Nationalität/ Herkunft: Sowjetunion (Männer)
Schwere Flak-Batterie Heumaden II. 6 Kanonen 8,8 cm. In der Batterie waren 30 "russische HiWis" (sogenannte "Hilfswillige") eingesetzt, die von der Luftwaffe aus der Masse der sowjetischen Kriegsgefangenen rekrutiert worden waren. Sie verrichteten Schanzarbeiten, sammelten und schleppten Feuerholz und Wasser und waren während der Kampfeinsätze der Batterie für das Heranschleppen der Munition zuständig. Die Flakbatterien hatte eigene Baracken für ihre "HiWis".
Weiteres
Verknüpfte Orte
Batterie Birkenkopf
Batterie Burgholzhof
Batterie Degerloch
Batterie Heumaden I
Batterie Killesberg - Mühlbachhof
Batterie Luginsland - Blick-Batterie
Batterie (RAD) Weilimdorf
Batterie Vaihingen I
Batterie Vaihingen II
Batterie Wangener Höhe
Batterie Weilimdorf Gerlinger Straße
Batterie Weilimdorf Hardt - "Solitude"
Batterie (RAD) Heumaden
Quellen/ Literatur
Queck, Hermann: "Noch einmal davongekommen", 2010, Armbruster, Rolf: "Schüler bei der Luftverteidigung ihrer Stadt. Die schwere Flak-Batterie in Stuttgart-Degerloch.", 1996
Batterie Killesberg - Mühlbachhof
Nationalität/ Herkunft: Sowjetunion (Männer)
Schwere Flak-Batterie Mühlbachhof am Killesberg, teilweise auch Batterie Kochenhof genannt. Das Batteriegelände ist heute weitgehend von den Tennisplätzen überbaut, ein kleinerer Teil von den Parkplätzen und der benachbarten Begrünung. Die Batterie hatte 6 Kanonen Kaliber 8,8 cm. In der Batterie waren 30 "russische HiWis" (sogenannte "Hilfswillige") eingesetzt, die von der Luftwaffe aus der Masse der sowjetischen Kriegsgefangenen rekrutiert worden waren. Sie verrichteten Schanzarbeiten, sammelten und schleppten Feuerholz und Wasser und waren während der Kampfeinsätze der Batterie für das Heranschleppen der Munition zuständig. Die Flakbatterien hatte eigene Baracken für ihre "HiWis".
Weiteres
Verknüpfte Orte
Batterie Birkenkopf
Batterie Weilimdorf Gerlinger Straße
Batterie Weilimdorf Hardt - "Solitude"
Batterie (RAD) Weilimdorf
Batterie Heumaden II
Batterie Heumaden I
Batterie Burgholzhof
Batterie Degerloch
Batterie Vaihingen II
Batterie Vaihingen I
Batterie Wangener Höhe
Batterie Luginsland - Blick-Batterie
Batterie (RAD) Heumaden
Quellen/ Literatur
Queck, Hermann: "Noch einmal davongekommen", 2010, Zielfleisch, Rolf: "Die Stuttgarter Flak", 2020
Batterie Luginsland - Blick-Batterie
Nationalität/ Herkunft: Sowjetunion (Männer)
Schwere Flak-Batterie Luginsland ("Blick-Batterie"). 6 Kanonen Kaliber 8,8 cm. In der Batterie waren 30 "russische HiWis" (sogenannte "Hilfswillige") eingesetzt, die von der Luftwaffe aus der Masse der sowjetischen Kriegsgefangenen rekrutiert worden waren. Sie verrichteten Schanzarbeiten, sammelten und schleppten Feuerholz und Wasser und waren während der Kampfeinsätze der Batterie für das Heranschleppen der Munition zuständig. Die Flakbatterien hatte eigene Baracken für ihre "HiWis".
Weiteres
Verknüpfte Orte
Batterie Birkenkopf
Batterie Killesberg - Mühlbachhof
Batterie (RAD) Weilimdorf
Batterie Weilimdorf Gerlinger Straße
Batterie Weilimdorf Hardt - "Solitude"
Batterie Wangener Höhe
Batterie Vaihingen I
Batterie Vaihingen II
Batterie Degerloch
Batterie Burgholzhof
Batterie Heumaden I
Batterie Heumaden II
Batterie (RAD) Heumaden
Quellen/ Literatur
Queck,Hermann: "Noch einmal davongekommen", 2010, Zielfleisch, Rolf: "Die Stuttgarter Flak", 2020
Batterie (RAD) Heumaden
Nationalität/ Herkunft: Sowjetunion (Männer)
Schwere RAD-Flak-Batterie Heumaden mit 6 Kanonen Kaliber 8,8 cm. In der Batterie waren 30 "russische HiWis" (sogenannte "Hilfswillige") eingesetzt, die aus der Masse der sowjetischen Kriegsgefangenen rekrutiert worden waren. Sie verrichteten Schanzarbeiten, sammelten und schleppten Feuerholz und Wasser und waren während der Kampfeinsätze der Batterie für das Heranschleppen der Munition zuständig. Die Flakbatterien hatte eigene Baracken für ihre "HiWis". Der RAD (Reichsarbeitsdienst) hatte ab 1943 eigene Flakverbände aufgestellt. In großen Städten wie Stuttgart wurden die Batterien oft zur Verstärkung der bereits vorhandenen Fliegerabwehr der Luftwaffe eingesetzt. Durch die 1944 hier stationierte RAD-Batterie standen in Heumaden nun 18 schwere Flugabwehr-Kanonen in drei Batterien, wovon zwei der Luftwaffe angehörten und eine dem RAD.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Batterie Birkenkopf
Batterie Burgholzhof
Batterie Degerloch
Batterie Heumaden I
Batterie Heumaden II
Batterie (RAD) Heumaden
Batterie Killesberg - Mühlbachhof
Batterie Luginsland - Blick-Batterie
Batterie (RAD) Weilimdorf
Batterie Vaihingen I
Batterie Vaihingen II
Batterie Wangener Höhe
Batterie Weilimdorf Gerlinger Straße
Batterie Weilimdorf Hardt - "Solitude"
Quellen/ Literatur
Queck, Hermann: "Noch einmal davongekommen", 2010, Armbruster, Rolf: "Schüler bei der Luftverteidigung ihrer Stadt. Die schwere Flak-Batterie in Stuttgart-Degerloch.", 1996
Batterie (RAD) Weilimdorf
Nationalität/ Herkunft: Sowjetunion (Männer)
Schwere RAD-Flak-Batterie Weilimdorf mit 6 Kanonen Kaliber 8,8 cm. In der Batterie waren 30 "russische HiWis" (sogenannte "Hilfswillige") eingesetzt, die aus der Masse der sowjetischen Kriegsgefangenen rekrutiert worden waren. Sie verrichteten Schanzarbeiten, sammelten und schleppten Feuerholz und Wasser und waren während der Kampfeinsätze der Batterie für das Heranschleppen der Munition zuständig. Die Flakbatterien hatte eigene Baracken für ihre "HiWis". Der RAD (Reichsarbeitsdienst) hatte ab 1943 eigene Flakverbände aufgestellt. In großen Städten wie Stuttgart wurden die Batterien oft zur Verstärkung der bereits vorhandenen Fliegerabwehr der Luftwaffe eingesetzt. Durch die 1944 hier stationierte RAD-Batterie standen in Weilimdorf nun 18 schwere Flugabwehr-Kanonen in drei Batterien, wovon zwei der Luftwaffe angehörten und eine dem RAD.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Batterie Birkenkopf
Batterie Killesberg - Mühlbachhof
Batterie Weilimdorf Gerlinger Straße
Batterie Weilimdorf Hardt - "Solitude"
Batterie Luginsland - Blick-Batterie
Batterie Wangener Höhe
Batterie Vaihingen I
Batterie Vaihingen II
Batterie Degerloch
Batterie Burgholzhof
Batterie Heumaden I
Batterie Heumaden II
Batterie (RAD) Heumaden
Quellen/ Literatur
Weilimdorfer Heimatblatt Nr. 50, 2025
Batterie Vaihingen I
Nationalität/ Herkunft: Sowjetunion (Männer)
Schwere Flak-Batterie Vaihingen I. 6 Kanonen Kaliber 8,8 cm In der Batterie waren 30 "russische HiWis" (sogenannte "Hilfswillige") eingesetzt, die von der Luftwaffe aus der Masse der sowjetischen Kriegsgefangenen rekrutiert worden waren. Sie verrichteten Schanzarbeiten, sammelten und schleppten Feuerholz und Wasser und waren während der Kampfeinsätze der Batterie für das Heranschleppen der Munition zuständig. Die Flakbatterien hatte eigene Baracken für ihre "HiWis".
Weiteres
Verknüpfte Orte
Batterie Birkenkopf
Batterie Weilimdorf Gerlinger Straße
Batterie Killesberg - Mühlbachhof
Batterie Luginsland - Blick-Batterie
Batterie (RAD) Weilimdorf
Batterie Wangener Höhe
Batterie Weilimdorf Hardt - "Solitude"
Batterie Vaihingen II
Batterie Degerloch
Batterie Burgholzhof
Batterie Heumaden I
Batterie Heumaden II
Batterie (RAD) Heumaden
Quellen/ Literatur
Aichele, Günter: "Schülersoldaten Soldatenschüler", 2011
Batterie Vaihingen II
Nationalität/ Herkunft: Sowjetunion (Männer)
Schwere Flak-Batterie Vaihingen II. 6 Kanonen Kaliber 8,8 cm. In der Batterie waren 30 "russische HiWis" (sogenannte "Hilfswillige") eingesetzt, die von der Luftwaffe aus der Masse der sowjetischen Kriegsgefangenen rekrutiert worden waren. Sie verrichteten Schanzarbeiten, sammelten und schleppten Feuerholz und Wasser und waren während der Kampfeinsätze der Batterie für das Heranschleppen der Munition zuständig. Die Flakbatterien hatte eigene Baracken für ihre "HiWis". Das Batteriegelände ist heute komplett überhaut, u.a. durch die Straße Im Birkhof.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Batterie Birkenkopf
Batterie Killesberg - Mühlbachhof
Batterie Luginsland - Blick-Batterie
Batterie (RAD) Weilimdorf
Batterie Vaihingen I
Batterie Wangener Höhe
Batterie Weilimdorf Gerlinger Straße
Batterie Weilimdorf Hardt - "Solitude"
Batterie Degerloch
Batterie Burgholzhof
Batterie Heumaden I
Batterie Heumaden II
Batterie (RAD) Heumaden
Quellen/ Literatur
Aichele Günter: "Schülersoldaten, Soldatenschüler", 2011
Batterie Wangener Höhe
Nationalität/ Herkunft: Sowjetunion (Männer)
Schwere Flak-Batterie Wangener Höhe. 6 Kanonen Kaliber 8,8 cm. In der Batterie waren 30 "russische HiWis" (sogenannte "Hilfswillige") eingesetzt, die von der Luftwaffe aus der Masse der sowjetischen Kriegsgefangenen rekrutiert worden waren. Sie verrichteten Schanzarbeiten, sammelten und schleppten Feuerholz und Wasser und waren während der Kampfeinsätze der Batterie für das Heranschleppen der Munition zuständig. Die Flakbatterien hatte eigene Baracken für ihre "HiWis".
Weiteres
Verknüpfte Orte
Batterie Birkenkopf
Batterie Killesberg - Mühlbachhof
Batterie Luginsland - Blick-Batterie
Batterie (RAD) Weilimdorf
Batterie Weilimdorf Gerlinger Straße
Batterie Weilimdorf Hardt - "Solitude"
Batterie Vaihingen I
Batterie Vaihingen II
Batterie Degerloch
Batterie Burgholzhof
Batterie Heumaden I
Batterie Heumaden II
Batterie (RAD) Heumaden
Quellen/ Literatur
Queck, Hermann: "Noch einmal davongekommen", 2010, Zielfleisch, Rolf: "Die Stuttgarter Flak", 2020, Luftbilder NARA
Batterie Weilimdorf Gerlinger Straße
Nationalität/ Herkunft: Sowjetunion (Männer)
Schwere Flak-Batterie Gerlingerv Straße. Mit 6 Kanonen 8,8 cm ausgestattet. In der Batterie waren 30 "russische HiWis" (sogenannte "Hilfswillige") eingesetzt, die von der Luftwaffe aus der Masse der sowjetischen Kriegsgefangenen rekrutiert worden waren. Sie verrichteten Schanzarbeiten, sammelten und schleppten Feuerholz und Wasser und waren während der Kampfeinsätze der Batterie für das Heranschleppen der Munition zuständig. Die Flakbatterien hatte eigene Baracken für ihre "HiWis".
Weiteres
Verknüpfte Orte
Batterie Birkenkopf
Batterie Weilimdorf Hardt - "Solitude"
Batterie Heumaden II
Batterie Heumaden I
Batterie Burgholzhof
Batterie Degerloch
Batterie Vaihingen II
Batterie Vaihingen I
Batterie Wangener Höhe
Batterie Luginsland - Blick-Batterie
Batterie (RAD) Weilimdorf
Batterie Killesberg - Mühlbachhof
Batterie (RAD) Heumaden
Quellen/ Literatur
Queck, Hermann. "Noch einmal davongekommen", 2010. Weilimdorfer Heimatblatt Nr. 43, 2020, Weilimdorfer Heimatblatt Nr. 50, 2025
Batterie Weilimdorf Hardt - "Solitude"
Nationalität/ Herkunft: Sowjetunion (Männer)
Schwere Flak-Batterie Weilimdorf "Im Hardt" bzw. "Solitude" (wegen der Nähe zur Solitudestraße). Mit 6 Kanonen 8,8 cm ausgestattet. In der Batterie waren 30 "russische HiWis" (sogenannte "Hilfswillige") eingesetzt, die von der Luftwaffe aus der Masse der sowjetischen Kriegsgefangenen rekrutiert worden waren. Sie verrichteten Schanzarbeiten, sammelten und schleppten Feuerholz und Wasser und waren während der Kampfeinsätze der Batterie für das Heranschleppen der Munition zuständig. Die Flakbatterien hatte eigene Baracken für ihre "HiWis".
Weiteres
Verknüpfte Orte
Batterie Birkenkopf
Batterie Weilimdorf Gerlinger Straße
Batterie Killesberg - Mühlbachhof
Batterie Heumaden II
Batterie Heumaden I
Batterie Burgholzhof
Batterie Degerloch
Batterie Vaihingen II
Batterie Vaihingen I
Batterie Wangener Höhe
Batterie Luginsland - Blick-Batterie
Batterie (RAD) Weilimdorf
Batterie (RAD) Heumaden
Quellen/ Literatur
Quecke, Hermann: "Noch einmal davongekommen", 2010, Weilimdorfer Heimatblatt Nr. 43, 2020, Weilimdorfer Heimatblatt Nr. 50, 2025
Bellevue
Nationalität/ Herkunft: Frankreich (Männer)
Gaststätte "Bellevue", Schurwaldstr. 45. Hier waren 30-40 Männer aus Frankreich untergebracht, die u.a. bei den Firmen Grupp und Magirus und in städtischen Schlachthof eingesetzt waren.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Quellen/ Literatur
Blessing: "Der Stuttgarter Osten im 2. Weltkrieg"
Bergheimer Hof
Nationalität/ Herkunft: Sowjetunion (Frauen), Sowjetunion (Männer)
Gebäude Bergheimer Hof 4, beim britischen Doppelangriff in der Nacht vom 28. auf den 29. Januar 1945 zerstört. Dabei kamen 14 Menschen aus der Sowjetunion um, die im Bergheimer Hof im landwirtschaftlichen Betrieb eingesetzt waren. Sie starben im sog. "Schlössle" in der Solitudestraße 30 (gegenüber ihrer Wohnadresse). Dort steht heute das Wohnheim der Diakonie Steffen e.V.
Weiteres
Quellen/ Literatur
Sterbeeinträge im Sterberegister Weilimdorf 1945, Stadtarchiv Stuttgart, online.
Bethesda Krankenhaus Stuttgart
Nationalität/ Herkunft: Sowjetunion (Frauen), Polen (Frauen)
Hohenheimer Str. 21. Drei Zwangsarbeiterinnen aus Polen und der Sowjetunion sind für das Bethesda Krankenhaus belegt.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Ev. Verein für innere Mission Bad Cannstatt
Ev. Verein für innere Mission Bad Cannstatt, Jugendheim
Karl-Olga-Krankenhaus
Olgaheim Stuttgart, Stiftung Frauenheim
Ditzenbacherstr. 6
Charlottenheim der Ev. Gesellschaft Stuttgart
Paulinenhilfe
Rosenbergstr. 40
Quellen/ Literatur
Inga Bing von Häfen: ""Doch grämte ich mich sehr um meine Heimat", Zwangsarbeit in der Evangelischen Landeskirche und ihrer Diakonie in Württemberg (Abschlussbericht), hg. von der Evangelischen Landeskirche in Württemberg und dem Diakonischen Werk in Württemberg, Stuttgart 2004
Birkenwaldstr. 213
Unterkunft für Zwangsarbeiter/innen des Gartenamts der Stadt Stuttgart.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv
Bordellbaracke
Nationalität/ Herkunft: Sowjetunion (Frauen)
Ulmer Straße 155, Bordellbaracke der "Deutschen Arbeitsfront" (DAF). Existierte vom Mai 1942 - März 1944 als Bordell für "verdiente" Zwangsarbeiter aus Stuttgarter Lagern.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Quellen/ Literatur
Blessing: "Der Stuttgarter Osten im 2. Weltkrieg"
Boschwerk
Baracke neben dem Boschwerk, gegenüber Bertastraße 27-31. Das Lager bestand aus 21 Gebäuden und wurde auf Luftbildern der Alliierten identifiziert (NARA Luftbild und C.I.U. Plan No. D.155 sowie Interpretation Report No. D.195 vom 15.12.1942).
Weiteres
Verknüpfte Orte
Heidenklinge
Mähdach
NS-Freizeitheim, Ecke Am Sportpark / Triebweg
Pfostenwäldle
Schützenhaus / Lehmgrube
Ausländerlager Siemensstrasse 42
Aldinger Wald
Quellen/ Literatur
NARA Luftbild und C.I.U. Plan No. D.155 sowie Interpretation Report No. D.195 vom 15.12.1942
Brähle-Haus
Nationalität/ Herkunft: Niederlande (Männer)
Fleischwaren Paul Brähle, Ulmer Str. 67. Neben den bei Brähle eingesetzten Zwangsarbeitern hatten die TWS hier 43 niederländische Kriegsgefangene einquartiert.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv, Blessing: "Die Kriegsgefangenen in Stuttgart"
Bruckwiesenweg/Am Nordkai
Nationalität/ Herkunft: Sowjetunion (Männer), Frankreich (Männer)
Lager der Firma Daimler-Benz, ursprünglich für 400 Franzosen errichtet, 1943-45 waren dort ca. 600 "Russen" untergebracht.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Kies
Puppenspiele, Krankenlager
Wulle
Rosensteinpark, Ehmannstraße 20
Stuttgarter Hofbräu
Gasthof Adler
Alte Krone
Sängerhalle
Flaschenhals
Krone
Turnhalle
Wirtschaft zum Hirsch
ehem. Handelsschule der Marienanstalt
Schlachthofstr. 4
SA-Erholungsheim Silberwald
Lindenschule
Gasthaus Markgröninger Straße / Wirtschaft Kirchtal
Augsburger Straße
Technische Hochschule Stuttgart, FKFS
Bruckwiesenweg/Am Nordkai
Gablenberger Turnhalle
Gastwirtschaft und Restaurateurbetrieb Eugen Wurster
Quellen/ Literatur
Daimler-Benz
Brückenstr. 45
Lager für Zwangsarbeiter des städtischen Vieh- und Schlachthofs, des städtischen Fuhramts und des Bauunternehmens Baresel.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv
Brückenstraße 46
Nationalität/ Herkunft: Polen (Männer), Italien (Männer), Protektorat Böhmen und Mähren (Tschechien, Männer), Jugoslawien (Kroatien, Männer), Frankreich (Männer), Sowjetunion (Ukraine, Männer)
Lager des Bauunternehmens Baresel.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Quellen/ Literatur
HStAS Q3-58
Brunnenstraße 2
Nationalität/ Herkunft: Slowakei (Männer)
Unterkunft der Karosseriefabrik Baur.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Ditzenbacherstr. 6
Seidenstraße 40
Am Mühlkanal 22
Gasthaus zum Hirsch
Ulmer Straße 147
Gemeinschaftslager Heusteigstr. 45
Solitude- / Robert-Leicht-Straße 46
Schönestr. 37/2
Reitzensteinstr. 8
Poststr. 44
Poststr. 36
Poststr. 28
Oberestr. 11
Metzstr. 2b (26)
Klotzstraße 7
Hauptmannsreute 130
Gerberstraße 2
Werastr. 65b
Quellen/ Literatur
WABW B172-44 bis 47
Brunnenstraße 49
Lager der Fa. Mahle.
Weiteres
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv
Burgstr. 48
Nationalität/ Herkunft: Polen (Männer)
Die Gärtnerei Klein in Kaltental beschäftigte einen polnischen Zwangsarbeiter.
Weiteres
Quellen/ Literatur
Arbeitskreis Zwangsarbeit in Stuttgart
Charlottenheim der Ev. Gesellschaft Stuttgart
Nationalität/ Herkunft: Polen (Frauen)
Büchsenstr. 36. Belegt ist eine Frau aus Polen.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Ditzenbacherstr. 6
Ev. Verein für innere Mission Bad Cannstatt, Jugendheim
Ev. Verein für innere Mission Bad Cannstatt
Karl-Olga-Krankenhaus
Olgaheim Stuttgart, Stiftung Frauenheim
Bethesda Krankenhaus Stuttgart
Paulinenhilfe
Rosenbergstr. 40
Quellen/ Literatur
Inga Bing von Häfen: ""Doch grämte ich mich sehr um meine Heimat", Zwangsarbeit in der Evangelischen Landeskirche und ihrer Diakonie in Württemberg (Abschlussbericht), hg. von der Evangelischen Landeskirche in Württemberg und dem Diakonischen Werk in Württemberg, Stuttgart 2004
Christkönigsheim
Nationalität/ Herkunft: Belgien (Frauen)
Im Christkönigsheim in der Paracelsus-Straße 89 beschäftigte die Katholische Kirche zwei Frauen aus Belgien, die dort auch untergebracht waren.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Quellen/ Literatur
Hohenheimer Protokolle Band 58
Deckerstr. 5
Nationalität/ Herkunft: Belgien (Männer)
Lager der AEG am Bahnhof Cannstatt. Belegt sind Zwangsarbeiter aus Belgien.
Degerloch / Wiesentalstraße 1
Lager des Bauunternehmens Gustav Epple. 1942 wurde in der Wiesentalstraße 1 eine Baracke mit 46 Plätzen für „russische Zivilarbeiter“ errichtet, die dem Unternehmen "zugewiesen" (Bauantrag) worden waren. Der Bauantrag stammt vom 14.09.1942. Zum Zweck der Baracken heißt es dort: „zur Ausführung des Rahmenkriegsauftrags des OKHYzl (00286)“.
Nach dem Krieg wurde für „ausgebombte Bauarbeiter der Firma“ ohne Baugenehmigung eine weitere Baracke errichtet. Die beiden Baracken wurden später von „Facharbeitern mit Familienangehörigen“ genutzt.
Weiteres
Quellen/ Literatur
Bauakte im Stadtarchiv: 116/ 3 D 8397
Ditzenbacherstr. 6
Nationalität/ Herkunft: Polen (unbekannt), Ungarn (Männer), Ungarn (Frauen)
Lager für die Karosseriefabrik Baur und den Evangelischen Verein für innere Mission Bad Cannstatt im "Soldatenheim", ehemals Ev. Verein Bad Cannstatt, Reformgasthaus und Jungmännerheim. Das Gebäude befand sich auf dem Grundstück der heutigen Turnhalle der Gottlieb-Daimler-Schule am Mühlsteg.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Ev. Verein für innere Mission Bad Cannstatt
Ev. Verein für innere Mission Bad Cannstatt, Jugendheim
Olgaheim Stuttgart, Stiftung Frauenheim
Karl-Olga-Krankenhaus
Bethesda Krankenhaus Stuttgart
Gemeinschaftslager Heusteigstr. 45
Solitude- / Robert-Leicht-Straße 46
Schönestr. 37/2
Reitzensteinstr. 8
Poststr. 44
Poststr. 36
Poststr. 28
Oberestr. 11
Metzstr. 2b (26)
Klotzstraße 7
Hauptmannsreute 130
Gerberstraße 2
Brunnenstraße 2
Seidenstraße 40
Paulinenhilfe
Charlottenheim der Ev. Gesellschaft Stuttgart
Ulmer Straße 147
Gasthaus zum Hirsch
Werastr. 65b
Quellen/ Literatur
WABW B172-44 bis 47
Dürrbach
Nationalität/ Herkunft: Sowjetunion (Frauen), Sowjetunion (Männer)
Schulhaus Hedelfingen (heute Bürgerhaus), Hedelfingerstr. 163. Lager des Tiefbauamts der Stadt Stuttgart für 314 Personen aus der Sowjetunion, die beim Trümmerräumen, Bomben entschärfen, und bei Stollenprojekten eingesetzt wurden.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Kelterplatz
Gehrenäcker
Lehen, Schule Zellerstraße 37
Römerschule
Friedrich-Eugen-Oberschule
Horst-Wessel-Oberschule - Hohensteinschule
Dürrbach
Abelsbergstraße 74
Wallgraben
Stadthalle
Lager Landhaus / Ostheimer Schule
Haldenwies
Fangelsbachschule
Gaisburger Schule
Schillerschule
Schwab-Moltke-Schule
Silcherschule
Stadthalle
ehem. Handelsschule der Marienanstalt
Parkhotel Silber
Lager Höfer
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv, Marquart, Karl-Horst: "Im Lager geboren und gestorben"
ehem. Handelsschule der Marienanstalt
Nationalität/ Herkunft: Niederlande (Männer), Frankreich (Männer), Dänemark (Männer)
Wohnheim der ehem. Handelsschule der Marienanstalt, Katharinenstr. 4, Lager der Firma Daimler-Benz und des Tiefbauamts der Stadt Stuttgart für zunächst 12 Dänen und Franzosen, ab 1943 12 - 14 bzw. bis zu 20 Niederländer, die beim Trümmerräumen eingesetzt waren.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Kies
Gastwirtschaft und Restaurateurbetrieb Eugen Wurster
Puppenspiele, Krankenlager
Wulle
Rosensteinpark, Ehmannstraße 20
Stuttgarter Hofbräu
Gasthof Adler
Alte Krone
Sängerhalle
Flaschenhals
Krone
Turnhalle
Wirtschaft zum Hirsch
Schlachthofstr. 4
SA-Erholungsheim Silberwald
Lindenschule
Gasthaus Markgröninger Straße / Wirtschaft Kirchtal
Augsburger Straße
Technische Hochschule Stuttgart, FKFS
Gablenberger Turnhalle
Kelterplatz
Gehrenäcker
Lehen, Schule Zellerstraße 37
Römerschule
Friedrich-Eugen-Oberschule
Horst-Wessel-Oberschule - Hohensteinschule
Abelsbergstraße 74
Wallgraben
Stadthalle
Stadthalle
Lager Landhaus / Ostheimer Schule
Haldenwies
Fangelsbachschule
Gaisburger Schule
Schillerschule
Schwab-Moltke-Schule
Silcherschule
Parkhotel Silber
Dürrbach
Lager Höfer
Bruckwiesenweg/Am Nordkai
Quellen/ Literatur
Hiller: "Stuttgart im Zweiten Weltkrieg"
Elsenhansstr. 9
Nationalität/ Herkunft: unbekannt, Frankreich (Männer)
Lager der Süddeutschen Kühlerfabriken (SKF) Behr.
Weiteres
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv
Englischer Garten
Nationalität/ Herkunft: Polen (unbekannt), Sowjetunion (unbekannt), Jugoslawien (Slowenien, Frauen), Jugoslawien (Slowenien, Männer), Jugoslawien (unbekannt), Protektorat Böhmen und Mähren (Tschechien, unbekannt), Frankreich (unbekannt), Sowjetunion (Ukraine, Männer), Sowjetunion (Ukraine, Frauen), Sowjetunion (Armenien, Männer), Sowjetunion (Armenien, Frauen)
Lager der Universität Hohenheim im "Römischen Wirtshaus" für 106 Slowenen, die in der Landwirtschaftlichen Versuchsanstalt eingesetzt waren. Die Universität hatte weitere ca. 140 aus unterschiedlichen Ländern in Scheunen und Baracken untergebracht.
Die insgesamt 242 Zwangsarbeiter:innen wurden hauptsächlich in der Landwirtschaft der Hochschule eingesetzt. Sie waren aus zwölf verschiedenen Herkunftsländern verschleppt worden, die meisten aus Russland, aus Polen und aus der Ukraine. Es gab an der Hochschule aber auch Zwangsarbeiter:innen aus der Tschechoslowakei, aus Jugoslawien, aus Frankreich und aus Armenien. 60% waren Frauen. Ca. 30 waren Kinder und Jugendliche. Darunter waren fünf Kleinkinder, die mit ihren Müttern nach Hohenheim deportiert worden waren oder hier geboren wurden.
Weiteres
Quellen/ Literatur
Universität Hohenheim, Waller Anja: "Eryschreckend einwandrei: Die NS-Zeit und ihre Folgen an der Universität Hohenheim", 2018
Ev. Verein für innere Mission Bad Cannstatt, Jugendheim
Nationalität/ Herkunft: Belgien (Frauen), Sowjetunion (Ukraine, Frauen)
Einsatz- und Unterbringungsort des Evangelischen Vereins für innere Mission Bad Cannstatt in der Wilhelmstraße 10 für 6 Frauen aus Belgien und der Ukraine.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Karl-Olga-Krankenhaus
Olgaheim Stuttgart, Stiftung Frauenheim
Ditzenbacherstr. 6
Ev. Verein für innere Mission Bad Cannstatt
Bethesda Krankenhaus Stuttgart
Charlottenheim der Ev. Gesellschaft Stuttgart
Paulinenhilfe
Rosenbergstr. 40
Quellen/ Literatur
Inga Bing von Häfen: ""Doch grämte ich mich sehr um meine Heimat", Zwangsarbeit in der Evangelischen Landeskirche und ihrer Diakonie in Württemberg (Abschlussbericht), hg. von der Evangelischen Landeskirche in Württemberg und dem Diakonischen Werk in Württemberg, Stuttgart 2004
Ev. Verein für innere Mission Bad Cannstatt
Nationalität/ Herkunft: Protektorat Böhmen und Mähren (Tschechien, Frauen), Slowakei (Frauen), Frankreich (Frauen)
Lager und Einsatzort der Evangelischen Kirche in der Brunnenstraße 57 für 9 Frauen aus Frankreich und der Tschechoslowakei.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Ev. Verein für innere Mission Bad Cannstatt, Jugendheim
Karl-Olga-Krankenhaus
Olgaheim Stuttgart, Stiftung Frauenheim
Bethesda Krankenhaus Stuttgart
Ditzenbacherstr. 6
Charlottenheim der Ev. Gesellschaft Stuttgart
Paulinenhilfe
Rosenbergstr. 40
Quellen/ Literatur
Inga Bing von Häfen: ""Doch grämte ich mich sehr um meine Heimat", Zwangsarbeit in der Evangelischen Landeskirche und ihrer Diakonie in Württemberg (Abschlussbericht), hg. von der Evangelischen Landeskirche in Württemberg und dem Diakonischen Werk in Württemberg, Stuttgart 2004
Fa. Bieger
Nationalität/ Herkunft: unbekannt
Baracke der Fa. Bieger, Württ. Holzwaren-Industrie auf dem Firmengelände, Weimarstr. 38, heute Weimarstr. 36, Feuerwache.
Weiteres
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv
Fa. Fritz Heller
Nationalität/ Herkunft: unbekannt
Lager der Fa. Fritz Heller in der Brückenstraße 15.
Weiteres
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv
Fa. Göbel
Nationalität/ Herkunft: unbekannt
Lager der Fa. Göbel in der Bregenzer Str. 15.
Weiteres
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv
Fa. Greiner, eigenes Lager
Nationalität/ Herkunft: unbekannt
Lager der Fa. Erich Greiner, Bauunternehmen auf dem Betriebsgelände Reinsburgstr. 53B.
Weiteres
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv
Fa. Karl Hepting
Nationalität/ Herkunft: unbekannt
Lager der Lederwarenfabrik Carl Hepting & Co.
Weiteres
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv
Fa. Kautt & Bux
Nationalität/ Herkunft: unbekannt
Lager der Fa. Kautt & Bux in der Industriestraße 25.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv
Fa. Kübler
Nationalität/ Herkunft: Polen (Frauen)
Lager der Strickwarenfabrik Paul Kübler in der Fuchseckstr. 21a.
Weiteres
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv, Blessing: "Der Stuttgarter Osten im zweiten Weltkrieg)
Fa. Längerer & Reich
Lager der Kühlerfabrik Längerer&Reich in der Hackstr. 25-29. Das Unternehmen hatte 1933 ca. 1.000 Arbeitende und wurde 1944 komplett bei einem Bombenangriff zerstört. Nachkriegsproduktion bis 1962 in den Räumen einer ehemaligen Gardinenfabrik in der Haußmannstr. 103.
Weiteres
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv
Fa. Robert Schenk
Nationalität/ Herkunft: unbekannt
Lager der Fa. Robert Schenk, Autoanhänger und Aufbauten für LKW, Siemensstraße 140.
Weiteres
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv
Fa. Roser
Nationalität/ Herkunft: Sowjetunion (Frauen), Sowjetunion (Männer)
Lager der Lederfabrik Roser, 1944 auf dem Werksgelände errichtet, heute OBI-Areal (Warenanlieferung und Lager) für 70 Personen aus der Sowjetunion.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv, IG Metall
Fa. Stumpp und Kurtz
Nationalität/ Herkunft: unbekannt
Lager der Firma Stumpp und Kurtz, Teckstraße 35.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv
Fa.Mahle
Nationalität/ Herkunft: Sowjetunion (Frauen), Sowjetunion (Männer)
Barackenlager der Fa. Mahle an der heutigen Mahlestraße/Erwin-Hageloh-Straße. Das Lager wurde 1942 auf dem Sportplatz errichtet. Es war vermutlich das erste "Russenlager" auf Stuttgarter Gemarkung. 1944 waren hier 651 Menschen aus der Sowjetunion untergebracht, 308 Männer, 214 Frauen und 129 Kinder.
Weiteres
Quellen/ Literatur
IGM, Luftbild NARA 25.02.1944, Daimler-Benz
Fangelsbachschule
Nationalität/ Herkunft: Frankreich (Männer)
Heusteigstr. 97. Lager des Tiefbauamts der Stadt Stuttgart für 172 Franzosen.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Kelterplatz
Gehrenäcker
Lehen, Schule Zellerstraße 37
Römerschule
Friedrich-Eugen-Oberschule
Horst-Wessel-Oberschule - Hohensteinschule
Abelsbergstraße 74
Wallgraben
Stadthalle
Stadthalle
Lager Landhaus / Ostheimer Schule
Gaisburger Schule
Schillerschule
Schwab-Moltke-Schule
Silcherschule
Parkhotel Silber
Dürrbach
Lager Höfer
Haldenwies
ehem. Handelsschule der Marienanstalt
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv, Blessing: "Die Kriegsgefangenen in Stuttgart"
"Feuersee 14, Silberburgstr. 17"
Nationalität/ Herkunft: Belgien (Männer)
Lager für "Westarbeiter" aus Belgien. Eine Silberburgstraße 17 gab es auch damals nicht. Sie begann mit Hausnummer 23. Als Lokalisierung wurde der Feuerseeplatz 14 genommen.
Weiteres
Quellen/ Literatur
Archiv Arolsen
Fichtestr. 11/1
Nationalität/ Herkunft: Niederlande (Männer)
Bei Dr. Med. Siegfried Weigelin, Direktor der Charlottenanstalt für Augenkranke in der Fichtestr. 11/1 wohnte ein niederländischer Zwangsarbeiter zur Untermiete.
Weiteres
Quellen/ Literatur
Zuschrift aus dem Kreis der Familie des Zwangsarbeiters
Flaschenhals
Nationalität/ Herkunft: Sowjetunion (Armenien, Männer), Sowjetunion (Armenien, Frauen)
Lager der Fa. Daimler-Benz am Langwiesenweg, heutiges Großmarktgelände für den Stollenbau, errichtet 1943. Der Bauantrag war für 4 Baracken für 414 Personen gestellt worden. Nachweislich 140 Personen stammten aus Armenien.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Kies
Seilerwasen
Gastwirtschaft und Restaurateurbetrieb Eugen Wurster
Puppenspiele, Krankenlager
Wulle
Rosensteinpark, Ehmannstraße 20
Stuttgarter Hofbräu
Schlachthofstr. 4
Gasthof Adler
Alte Krone
Sängerhalle
Krone
Turnhalle
Wirtschaft zum Hirsch
SA-Erholungsheim Silberwald
Gasthaus Markgröninger Straße / Wirtschaft Kirchtal
Augsburger Straße
Technische Hochschule Stuttgart, FKFS
Bruckwiesenweg/Am Nordkai
Gablenberger Turnhalle
ehem. Handelsschule der Marienanstalt
Lindenschule
Quellen/ Literatur
IG Metall, Stadtarchiv Stuttgart, Sterbeurkunden.
Freiberg
Nationalität/ Herkunft: Sowjetunion (Frauen), Sowjetunion (Männer)
Lager der Knecht-Filterwerke für ca. 150 ZwangsarbeiterInnen aus der Sowjetunion. Teile der Produktion wurden 1943 mit 62 Zwangsarbeiterinnen nach Backnang verlagert, sowie Ende 1944 mit ca. 40 ZwangsarbeiterInnen nach Obersontheim.
Weiteres
Quellen/ Literatur
Bernhard Trefz: "Zwangsarbeit und Kriegsgefangene in Backnang während des Zweiten Weltkriegs" in: Fritz, Gerhard und Trefz, Bernhard: "Backnanger Jahrbuch 2025, Band 33" F. Stroh Verlag Backnang, 2025. Stadtarchiv Schwäbisch Hall GAO OA 581. Luftbild vom 10.09.1944 (NARA).
Friedrich-Eugen-Oberschule
Nationalität/ Herkunft: unbekannt
Silberburgstr. 86, Lager der Tiefbauamts der Stadt Stuttgart.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Kelterplatz
Gehrenäcker
Lehen, Schule Zellerstraße 37
Römerschule
Horst-Wessel-Oberschule - Hohensteinschule
Abelsbergstraße 74
Wallgraben
Stadthalle
Stadthalle
Lager Landhaus / Ostheimer Schule
Gaisburger Schule
Schillerschule
Schwab-Moltke-Schule
Silcherschule
Parkhotel Silber
Dürrbach
Lager Höfer
Haldenwies
Fangelsbachschule
ehem. Handelsschule der Marienanstalt
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv
Friesenstr. 2
Nationalität/ Herkunft: unbekannt
Dinkelacker Brauereigaststätte, heute Hotel "Linde". U.a. Lager der Süddeutschen Kühlerfabriken (SKF) Behr.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv
Gablenberger Turnhalle
Nationalität/ Herkunft: Sowjetunion (Ukraine, Frauen)
Lager der Fa. Daimler-Benz für Zwangsarbeiterinnen aus der Ukraine.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Gasthaus Markgröninger Straße / Wirtschaft Kirchtal
Gasthaus zum Hirsch
Gasthof Adler
Gastwirtschaft und Restaurateurbetrieb Eugen Wurster
Kies
Puppenspiele, Krankenlager
Wulle
Rosensteinpark, Ehmannstraße 20
Stuttgarter Hofbräu
Alte Krone
Sängerhalle
Krone
Turnhalle
Wirtschaft zum Hirsch
Schlachthofstr. 4
SA-Erholungsheim Silberwald
Augsburger Straße
Gablenberger Turnhalle
Seilerwasen
Flaschenhals
ehem. Handelsschule der Marienanstalt
Lindenschule
Technische Hochschule Stuttgart, FKFS
Bruckwiesenweg/Am Nordkai
Quellen/ Literatur
Blessing: "Der Stuttgarter Osten im 2. Weltkrieg"
Gablenberger Weg/Stälinstr.
Nationalität/ Herkunft: unbekannt
Baracke am Gablenberger Weg 51. Ende 1943 sehr wahrscheinlich vom Tiefbauamt der Stadt Stuttgart aufgestellt. Die hier untergebrachten Zwangsarbeiter wurden beim Bau des Stollens Gabelnberger Weg / Stählinstraße eingesetzt.
Weiteres
Quellen/ Literatur
Zeitzeugenbericht
Gänsheidestr. 26
Nationalität/ Herkunft: unbekannt
Die Villa von Dr. Edgar Oppenheimer war nach dessen Emigration vom SS-Oberabschnitt Südwest bezogen worden. Ab 1944 wurden hier KZ-Häftlinge zum Bau eines unterirdischen Luftschutzstollens eingesetzt. Die Häftlinge wurden auf dem Gelände der Villa untergebracht, teils in den unterirdischen Räumen.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Quellen/ Literatur
Blessing: "Der Stuttgarter Osten im 2. Weltkrieg", Jörg Kiurz: „Die Gänsheide – Geschichte und Kultur“
Gaisburger Schule
Nationalität/ Herkunft: Frankreich (Männer), Frankreich (unbekannt)
Früher Landhausstr. 237, heute hat die Schule die Hausnummer 255. Lager des Tiefbauamts der Stadt Stuttgart für 170 Männer aus Frankreich.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Gehrenäcker
Kelterplatz
Lehen, Schule Zellerstraße 37
Römerschule
Horst-Wessel-Oberschule - Hohensteinschule
Abelsbergstraße 74
Wallgraben
Stadthalle
Stadthalle
Lager Landhaus / Ostheimer Schule
Schillerschule
Schwab-Moltke-Schule
Silcherschule
Parkhotel Silber
Friedrich-Eugen-Oberschule
Dürrbach
Lager Höfer
Haldenwies
Fangelsbachschule
ehem. Handelsschule der Marienanstalt
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv, Blessing: "Die Kriegsgefangenen in Stuttgart"
Gartenstr. 2, (Fritz-Elsass-Straße)
Nationalität/ Herkunft: Belgien (Frauen)
Die Gartenstraße heisst heute Fritz-Elsass-Straße. Hausnummer 2 war das Eckhaus Garten-/Calwer Straße. Hier befand sich die Konditorei Krull & Koch.
Weiteres
Quellen/ Literatur
Marquart, Karl-Horst: "Im Lager geboren und gestorben", 2024
Gasthaus "Hasen" ("Hasenbar")
Nationalität/ Herkunft: Polen (Frauen), unbekannt
Gasthaus "Hasen", "Hasenbar", Echazstr. 1.
Weiteres
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv, Marquart, Karl-Horst: "Im Lager geboren und gestorben" , 2024
Gasthaus Markgröninger Straße / Wirtschaft Kirchtal
Nationalität/ Herkunft: Polen (Frauen), Niederlande (Männer), Belgien (Männer), Frankreich (Männer)
Gasthaus "Kirchtal", Ecke Markgröniger-/Kirchtalstraße, Markgröninger Straße 46. Lager der Fa.Daimler-Benz für 106 Männer aus Westeuropa.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Gasthof Adler
Gastwirtschaft und Restaurateurbetrieb Eugen Wurster
Kies
Seilerwasen
Puppenspiele, Krankenlager
Wulle
Rosensteinpark, Ehmannstraße 20
Stuttgarter Hofbräu
Alte Krone
Sängerhalle
Turnhalle
Wirtschaft zum Hirsch
Schlachthofstr. 4
SA-Erholungsheim Silberwald
Augsburger Straße
Technische Hochschule Stuttgart, FKFS
Flaschenhals
Krone
ehem. Handelsschule der Marienanstalt
Lindenschule
Bruckwiesenweg/Am Nordkai
Gablenberger Turnhalle
Quellen/ Literatur
"Zwangsarbeit bei Daimler-Benz"
Gasthaus zum Hirsch
Nationalität/ Herkunft: Protektorat Böhmen und Mähren (Tschechien, Männer)
Poststraße 24, Lager der Karosseriefabrik Baur.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Gemeinschaftslager Heusteigstr. 45
Am Mühlkanal 22
Ditzenbacherstr. 6
Ulmer Straße 147
Solitude- / Robert-Leicht-Straße 46
Schönestr. 37/2
Reitzensteinstr. 8
Poststr. 44
Poststr. 36
Poststr. 28
Oberestr. 11
Metzstr. 2b (26)
Klotzstraße 7
Hauptmannsreute 130
Gerberstraße 2
Brunnenstraße 2
Seidenstraße 40
Gablenberger Turnhalle
Werastr. 65b
Quellen/ Literatur
WABW B172-44 bis 47
Gasthof Adler
Nationalität/ Herkunft: Frankreich (Männer)
Lager der Fa. Daimler-Benz für 80 Männer aus Frankreich. Das Arolsen-Archiv nennt 64 Schlafplätze.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Gastwirtschaft und Restaurateurbetrieb Eugen Wurster
Kies
Seilerwasen
Puppenspiele, Krankenlager
Wulle
Rosensteinpark, Ehmannstraße 20
Stuttgarter Hofbräu
Alte Krone
Sängerhalle
Krone
Turnhalle
Wirtschaft zum Hirsch
Schlachthofstr. 4
SA-Erholungsheim Silberwald
Augsburger Straße
Technische Hochschule Stuttgart, FKFS
Flaschenhals
ehem. Handelsschule der Marienanstalt
Lindenschule
Gasthaus Markgröninger Straße / Wirtschaft Kirchtal
Bruckwiesenweg/Am Nordkai
Gablenberger Turnhalle
Quellen/ Literatur
IG Metall, "Zwangsarbeit bei Daimler-Benz", Archiv Arlosen
Gastwirtschaft und Restaurateurbetrieb Eugen Wurster
Nationalität/ Herkunft: unbekannt
"Doggenburg-Lager" der Fa. Daimler-Benz in der Gaststätte Wilhelmsbau, laut Adressbuch von 1940 im Herdweg 117, Archiv Arolsen nennt Herdweg Nr.170. Hier waren 83 Personen untergebracht.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Gasthaus Markgröninger Straße / Wirtschaft Kirchtal
Kies
Seilerwasen
Puppenspiele, Krankenlager
Wulle
Rosensteinpark, Ehmannstraße 20
Stuttgarter Hofbräu
Gasthof Adler
Alte Krone
Sängerhalle
Flaschenhals
Krone
Turnhalle
Wirtschaft zum Hirsch
ehem. Handelsschule der Marienanstalt
Schlachthofstr. 4
SA-Erholungsheim Silberwald
Augsburger Straße
Technische Hochschule Stuttgart, FKFS
Bruckwiesenweg/Am Nordkai
Gablenberger Turnhalle
Lindenschule
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv, Archiv Arolsen
Gehrenäcker
Nationalität/ Herkunft: Sowjetunion (Frauen), Sowjetunion (Männer)
Städtisches Lager auf dem Areal der ehemaligen Knechtschen Ziegelei für 400 Personen ab 1943. U.a. vom Tiefbauamt für Trümmerräumen und Stollenbau eingesetzt, Kinder mussten bei Salamander in Kornwestheim arbeiten, Auch gelegentlich als Lager "Espach" oder "Sauhalde" (dortige Flurname) genannt.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Horst-Wessel-Oberschule - Hohensteinschule
Kelterplatz
Lehen, Schule Zellerstraße 37
Römerschule
Abelsbergstraße 74
Wallgraben
Stadthalle
Stadthalle
Lager Landhaus / Ostheimer Schule
Schillerschule
Schwab-Moltke-Schule
Silcherschule
Parkhotel Silber
Friedrich-Eugen-Oberschule
Dürrbach
Lager Höfer
Haldenwies
Fangelsbachschule
Gaisburger Schule
ehem. Handelsschule der Marienanstalt
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv
Gemeinschaftslager Heusteigstr. 45
Nationalität/ Herkunft: Protektorat Böhmen und Mähren (Tschechien, Männer), Belgien (Männer), Frankreich (Männer)
Heute: Eduard-Pfeiffer-Haus. Belegt ist die Unterbringung von Zwangsarbeitern durch die Karosseriefabrik Baur. Da die Gaststätte aber als "Gemeinschaftslager" geführt wurde, hatten hier auch weitere, bisher nicht ermittelte Arbeitgeber Zwangsarbeiter untergebracht.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Ditzenbacherstr. 6
Am Mühlkanal 22
Ulmer Straße 147
Seidenstraße 40
Brunnenstraße 2
Gerberstraße 2
Hauptmannsreute 130
Klotzstraße 7
Metzstr. 2b (26)
Reitzensteinstr. 8
Schönestr. 37/2
Poststr. 28
Poststr. 36
Poststr. 44
Solitude- / Robert-Leicht-Straße 46
Werastr. 65b
Gasthaus zum Hirsch
Oberestr. 11
Quellen/ Literatur
Archiv Arolsen
Gerberstr. 2a
Nationalität/ Herkunft: unbekannt
Weiteres
Quellen/ Literatur
Archiv der Stadt Stuttgart, Sterbeurkunden 1944, 1-2700 und 6001-6200
Gerberstraße 2
Nationalität/ Herkunft: Spanien (Männer)
Unterkunft der Karosseriefabrik Baur
Weiteres
Verknüpfte Orte
Ditzenbacherstr. 6
Am Mühlkanal 22
Gasthaus zum Hirsch
Ulmer Straße 147
Seidenstraße 40
Brunnenstraße 2
Gemeinschaftslager Heusteigstr. 45
Solitude- / Robert-Leicht-Straße 46
Schönestr. 37/2
Reitzensteinstr. 8
Poststr. 44
Poststr. 36
Poststr. 28
Oberestr. 11
Metzstr. 2b (26)
Klotzstraße 7
Hauptmannsreute 130
Werastr. 65b
Quellen/ Literatur
WABW B172-44 bis 47
Glemsgaustraße 86
Nationalität/ Herkunft: Frankreich (Männer)
Bauernhof Gommel, ehemalige Korntaler Straße. Die verwitwete Bäuerin Gommel beschäftigte mindestens zwei französischen Zwangsarbeiter, die ganz bzw. teilweise im Hof lebten: Louis Moise Bouleau war als ziviler Zwangsarbeiter bei Roser in Feuerbach im Einsatz gewesen, bis er krank wurde, und dort nicht mehr arbeiten konnte. Augustin Leclercq war als Kriegsgefangener nach Weilimdorf gebracht worden.
Weiteres
Quellen/ Literatur
Weilimdorfer Heimatkreis, Weilimdorfer Heimatblatt Nr. 50, 2025
Haldenstr. 60
Nationalität/ Herkunft: Jugoslawien (Kroatien, Frauen)
Weiteres
Quellen/ Literatur
Marquart, Karl-Horst: "Im Lager geboren und gestorben" , 2024
Haldenwies
Nationalität/ Herkunft: Sowjetunion (Frauen), Sowjetunion (Männer)
Barackenlager des Tiefbauamts der Stadt Stuttgart in der Balinger Str. 111, Möhringen/Kaltental. Heute Jugendfarm Möhringen. Das Lager war mit mindestens 379 Personen aus der Sowjetunion belegt, die u.a. im Stollenbau z.B. in Kaltental eingesetzt worden sein sollen.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Kelterplatz
Gehrenäcker
Lehen, Schule Zellerstraße 37
Römerschule
Friedrich-Eugen-Oberschule
Horst-Wessel-Oberschule - Hohensteinschule
Abelsbergstraße 74
Wallgraben
Stadthalle
Stadthalle
Lager Landhaus / Ostheimer Schule
Fangelsbachschule
Gaisburger Schule
Schillerschule
Schwab-Moltke-Schule
Silcherschule
Parkhotel Silber
Dürrbach
Lager Höfer
ehem. Handelsschule der Marienanstalt
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv, Marquart, Karl-Horst: "Im Lager geboren und gestorben"
Hallschlag
Nationalität/ Herkunft: Sowjetunion (Frauen), Belgien (Männer)
Barackenlager der Firmen Mahle und Fortuna auf dem Gelände des Sportplatzes am Emil-Kiemlen-Weg/Mahlestraße. Damalige Adresse Auf der Steig 5.
Weiteres
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv StAS 140/1-1, Archiv Arolsen
Hansa-Lager
Nationalität/ Herkunft: Sowjetunion (Frauen), Sowjetunion (Männer)
Lager der Hansa Metallwerke auf dem Firmenareal Sigmaringer Str. 107 - früher Stuttgarter Straße 107 für 379 Personen aus der Sowjetunion. Heute steht dort die Feuerwache.
Weiteres
Quellen/ Literatur
IG Metall, Kopfsteine, sowie Akt Stadtarchiv / Tiefbauamt STAS 183/1, Tiefbauamt 867, Marquart, Karl-Horst: "Im Lager geboren und gestorben"
Hauptmannsreute 130
Nationalität/ Herkunft: Frankreich (Männer)
Unterkunft der Karosseriefabrik Baur
Weiteres
Verknüpfte Orte
Am Mühlkanal 22
Ditzenbacherstr. 6
Gasthaus zum Hirsch
Ulmer Straße 147
Seidenstraße 40
Brunnenstraße 2
Gerberstraße 2
Gemeinschaftslager Heusteigstr. 45
Solitude- / Robert-Leicht-Straße 46
Schönestr. 37/2
Reitzensteinstr. 8
Poststr. 44
Poststr. 36
Poststr. 28
Oberestr. 11
Metzstr. 2b (26)
Klotzstraße 7
Werastr. 65b
Quellen/ Literatur
WABW B172-44 bis 47
Hauptstätterstraße 27
Nationalität/ Herkunft: Frankreich (Männer)
Hauptstätterstraße 27, Gastwirtschaft Baumann. Das Gebäude stand auf dem Areal, auf dem sich heute die Parkplätze zwischen Gustav-Siegle-Haus und Hauptstätter Straße befinden.
Weiteres
Quellen/ Literatur
Archiv der Stadt Stuttgart, Sterbeurkunden 1944, 1-2700 und 6001-6200.
Heidenklinge
Nationalität/ Herkunft: unbekannt
Barackenlager der Fa. Bosch in der Heidenklinge, heute Vogelrainstraße (Gartenkolonie).
Weiteres
Verknüpfte Orte
Aldinger Wald
Mähdach
Schützenhaus / Lehmgrube
Pfostenwäldle
NS-Freizeitheim, Ecke Am Sportpark / Triebweg
Ausländerlager Siemensstrasse 42
Boschwerk
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv
Hördtstraße 101
Nationalität/ Herkunft: Italien (Frauen)
Lackierei Ernst Winkler. Wie viele Zwangsarbeiter/innen der Betrieb beschäftigte ist unbekannt. Beim Luftangriff am 20.10.1944 starb hier eine Frau aus Italien.
Weiteres
Quellen/ Literatur
Sterbeurkunden Zuffenhausen
Horst-Wessel-Oberschule - Hohensteinschule
Nationalität/ Herkunft: Sowjetunion (unbekannt)
Die Hohensteinschule wurde von den Nationalsozialisten in "Horst-Wessel-Oberschule" umbenannt. Sie erhielt ihren ursprünglichen Namen nach dem Krieg zurück. Der Schulkomplex wurde während des Krieges für unterschiedliche Zwecke genutzt, auch als Lager des Tiefbauamts der Stadt Stuttgart. Anfang 1944 mit 280 Personen aus der Sowjetunion belegt.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Kelterplatz
Lehen, Schule Zellerstraße 37
Römerschule
Abelsbergstraße 74
Wallgraben
Stadthalle
Stadthalle
Lager Landhaus / Ostheimer Schule
Schillerschule
Schwab-Moltke-Schule
Silcherschule
Parkhotel Silber
Gehrenäcker
Friedrich-Eugen-Oberschule
Dürrbach
Lager Höfer
Haldenwies
Fangelsbachschule
Gaisburger Schule
ehem. Handelsschule der Marienanstalt
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv, "Zwangsarbeit bei Daimler-Benz", zus. Infos von Blessing: "Die Kriegsgefangenen in Stuttgart", Datierung nach Gühring: "Zuffenhausen - Dorf, Stadt, Stadtbezirk"
Kaltentaler Str.
Nationalität/ Herkunft: Niederlande (Männer)
Barackenlager der Stadt Stuttgart für 400 niederländische Kriegsgefangene beim Filderbahnhof, heute Balinger Straße.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Lehen, Schule Zellerstraße 37
Römerschule
Wallgraben
Lager Höfer
Stadthalle
Lager Landhaus / Ostheimer Schule
Schillerschule
Schwab-Moltke-Schule
Stadthalle
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv
Karl-Olga-Krankenhaus
Nationalität/ Herkunft: Polen (Frauen)
Das Karl-Olga-Krankenhaus in der Hackstraße 61 beschäftigte 3 Zwangsarbeiterinnen aus Polen.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Olgaheim Stuttgart, Stiftung Frauenheim
Ditzenbacherstr. 6
Ev. Verein für innere Mission Bad Cannstatt
Ev. Verein für innere Mission Bad Cannstatt, Jugendheim
Bethesda Krankenhaus Stuttgart
Charlottenheim der Ev. Gesellschaft Stuttgart
Paulinenhilfe
Rosenbergstr. 40
Quellen/ Literatur
Inga Bing von Häfen: ""Doch grämte ich mich sehr um meine Heimat", Zwangsarbeit in der Evangelischen Landeskirche und ihrer Diakonie in Württemberg (Abschlussbericht), hg. von der Evangelischen Landeskirche in Württemberg und dem Diakonischen Werk in Württemberg, Stuttgart 2004
Kelterplatz
Nationalität/ Herkunft: unbekannt
Lager des Tiefbauamts der Stadt Stuttgart. Baracke auf dem Kelterplatz in Zuffenhausen zur Unterbringung der Zwangsarbeiter aus der 1944 durch Bomben zerstörten Silcherschule.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Lehen, Schule Zellerstraße 37
Römerschule
Abelsbergstraße 74
Wallgraben
Stadthalle
Stadthalle
Lager Landhaus / Ostheimer Schule
Schillerschule
Schwab-Moltke-Schule
Silcherschule
Parkhotel Silber
Gehrenäcker
Friedrich-Eugen-Oberschule
Horst-Wessel-Oberschule - Hohensteinschule
Dürrbach
Lager Höfer
Haldenwies
Fangelsbachschule
Gaisburger Schule
ehem. Handelsschule der Marienanstalt
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv
Kies
Nationalität/ Herkunft: Sowjetunion (unbekannt), unbekannt
Lager der Fa. Daimler-Benz und anderer Firmen "Im Kies" / "Im Kiesle", heute Hedelfinger Brücken / Am Mittelkai. Zweitgrößtes Zwangsarbeiterlager auf Stuttgarter Gemarkung, belegt mit 3.295 Personen, darunter 1.060 aus der Sowjetunion, sowie 1128 Männer, 811 Frauen und 296 Kinder aus anderen Ländern. Die Zwangsarbeiter/innen wurden u.a. auch beim Stollenbau in Mettingen eingesetzt.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Seilerwasen
Puppenspiele, Krankenlager
Wulle
Rosensteinpark, Ehmannstraße 20
Stuttgarter Hofbräu
Schlachthofstr. 4
Alte Krone
Krone
Sängerhalle
Turnhalle
Wirtschaft zum Hirsch
SA-Erholungsheim Silberwald
Augsburger Straße
Technische Hochschule Stuttgart, FKFS
Gastwirtschaft und Restaurateurbetrieb Eugen Wurster
Gasthof Adler
Flaschenhals
ehem. Handelsschule der Marienanstalt
Lindenschule
Gasthaus Markgröninger Straße / Wirtschaft Kirchtal
Bruckwiesenweg/Am Nordkai
Gablenberger Turnhalle
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv, IG Metall
Kirchstraße 3 (Stammheim)
Nationalität/ Herkunft: Italien (Frauen), Belgien (Männer)
Heute Wigandstraße 3
Klotzstraße 7
Nationalität/ Herkunft: Jugoslawien (Kroatien, Männer)
Unterkunft der Karosseriefabrik Baur
Weiteres
Verknüpfte Orte
Ditzenbacherstr. 6
Am Mühlkanal 22
Gasthaus zum Hirsch
Ulmer Straße 147
Seidenstraße 40
Brunnenstraße 2
Gerberstraße 2
Hauptmannsreute 130
Gemeinschaftslager Heusteigstr. 45
Solitude- / Robert-Leicht-Straße 46
Schönestr. 37/2
Reitzensteinstr. 8
Poststr. 44
Poststr. 36
Poststr. 28
Oberestr. 11
Metzstr. 2b (26)
Werastr. 65b
Quellen/ Literatur
WABW B172-44 bis 47
Kodakwerke
Nationalität/ Herkunft: unbekannt
Lager der Fa. Kodak auf dem Werksgelände Hedelfinger Str. 56-62.
Weiteres
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv
König-Karl-Str. 79
Nationalität/ Herkunft: Polen (Männer), Bulgarien (Männer), Frankreich (Männer)
Lager der Fa. Mahle, hauptsächlich mit frz. Kriegsgefangenen belegt.
Weiteres
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv, Mahle
Königsträßle 15
Nationalität/ Herkunft: unbekannt
Vereinsheim.
Weiteres
Quellen/ Literatur
Marquart, Karl-Horst: "Im Lager geboren und gestorben"
Kolbstraße 14
Nationalität/ Herkunft: Sowjetunion (Frauen), unbekannt
Gaststätte Kolbstraße 14.
Weiteres
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv Stuttgart, Sterbeurkunden
Konservenfabrik Schweikart
Nationalität/ Herkunft: Polen (Frauen)
Konservenfabrik Paul Schweikart, Rotenbergstr. 111. Die Polinnen waren in der Fabrik untergebracht "hinter vergitterten Fenstern". Die Fabrik wurde im Krieg teilweise zerstört, vor Kriegsende aber wieder aufgebaut. 1953 wurde das Werk an den Buchgroßhändler Koch, Neff, Oettinger verkauft, die Firma 1959 aufgelöst. Heute nutzt das Landesmedienzentrum das Gebäude.
Weiteres
Quellen/ Literatur
Blessing: "Der Stuttgarter Osten im 2. Weltkrieg", Uli Gohl: "Made in Stuttgart-Ost"
Kornwestheimer Str. 2
Kornwestheimer Str. 23
Nebengebäude von Schloss Stammheim, heute steht dort ein Wohn- und Geschäftshaus.
Kornwestheimer Straße 88
Nationalität/ Herkunft: Italien (Männer)
Kremserlager
Nationalität/ Herkunft: unbekannt
Lager der Fa. Gebr. Schoch Hartchrom GmbH in der Dornbirner Str. 4.
Weiteres
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv
Krone
Nationalität/ Herkunft: Belgien (Männer)
Gasthaus "Krone" Uhlbacher Str. 225. Lager der Fa. Daimler-Benz, belegt mit 32 Männern aus Belgien.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Seilerwasen
Puppenspiele, Krankenlager
Wulle
Rosensteinpark, Ehmannstraße 20
Stuttgarter Hofbräu
Schlachthofstr. 4
Technische Hochschule Stuttgart, FKFS
Alte Krone
Augsburger Straße
Sängerhalle
Turnhalle
Wirtschaft zum Hirsch
SA-Erholungsheim Silberwald
Gasthaus Markgröninger Straße / Wirtschaft Kirchtal
Kies
Gastwirtschaft und Restaurateurbetrieb Eugen Wurster
Gasthof Adler
Flaschenhals
ehem. Handelsschule der Marienanstalt
Lindenschule
Bruckwiesenweg/Am Nordkai
Gablenberger Turnhalle
Quellen/ Literatur
IG Metall, "Zwangsarbeit bei Daimler-Benz", Archiv Arolsen
Krone
Nationalität/ Herkunft: unbekannt
Gasthaus "Krone" Ludwigsburger Straße 159.
Weiteres
Quellen/ Literatur
Hiller: "Stuttgart im Zweiten Weltkrieg"
Lager des Reichsarbeitsdienstes
Nationalität/ Herkunft: unbekannt
Lager auf dem Gelände des heutigen ATU / Netto-Marktes. Ursprünglich vom Reichsarbeitsdienst errichtet. 1938 war hier die RAD-Abteilung 2/261 "Ernst Weinstein" untergebracht, die den Ausbau des Feuerbachs ausführte. Das Lager wurde anschließend während des Krieges zur Unterbringung von Zwangsarbeiter/innen genutzt, die in den Betrieben in Mühlhausen und zum Stollenbau eingesetzt waren.
Weiteres
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv, Adressbuch der Stadt Stuttgart 1940
Lager Fa. Behr
Nationalität/ Herkunft: unbekannt
Lager der Süddeutschen Kühlerfabriken (SKF) Behr, Mauserstr. 5 auf dem Betriebsgelände.
Weiteres
Quellen/ Literatur
Anfrage eines ehem. Häftlings.
Lager "Gittersteg"
Nationalität/ Herkunft: Sowjetunion (unbekannt)
Lager der Eisengießerei und Dampfkesselfabrik M. Streicher, Krefelder Str. 10/14. Das Lager befand sich ab 1943 am Mühlsteg ("Gittersteg"), vermutlich direkt an der Neckarstraße.
Weiteres
Quellen/ Literatur
Furtwangen, Foto- Ausstellung über Zwangsarbeiter, April 2024
Lager Höfer
Nationalität/ Herkunft: Niederlande (Männer)
Barackenlager des Tiefbauamts der Stadt Stuttgart auf dem Gelände der Ziegelei Höfer, Mühlhäuser Str. 23-35, heute Burgholzstr. 15/1 für Niederländische Kriegsgefangene zur Beseitigung von Bombenschäden, ab Okt. 1943.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Lehen, Schule Zellerstraße 37
Lager Landhaus / Ostheimer Schule
Kelterplatz
Gehrenäcker
Friedrich-Eugen-Oberschule
Horst-Wessel-Oberschule - Hohensteinschule
Dürrbach
Abelsbergstraße 74
Wallgraben
Kaltentaler Str.
Talstraße 69, Ostheim "Gaisburg"
Stadthalle
Stadthalle
Haldenwies
Fangelsbachschule
Gaisburger Schule
Schillerschule
Schwab-Moltke-Schule
Silcherschule
Weilimdorf
SA Sportplatz
ehem. Handelsschule der Marienanstalt
Parkhotel Silber
Römerschule
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv, IG Metall, Marquart, Karl-Horst: "Im Lager geboren und gestorben"
Lager Killesberg, Sudetenstraße 39
Nationalität/ Herkunft: Polen (Männer), Belgien (Männer), Frankreich (Männer)
Die 1938 erbaute Hauptgaststätte der Reichsgartenschau Stuttgart 1939 wurde in den ersten Kriegsjahren noch als Tanzlokal geführt, im weiteren Verlauf des Krieges aber als "Gemeinschaftslager" mehrerer Firmen genutzt, darunter auch der Maschinenfabrik Hesser aus der Nauheimer Str. 99.
Nach dem Krieg wurde das "Parkrestaurant" schnell wieder Tanz- und Vergnügungsstätte. Das Lokal schloss Ende der 1970er Jahre. 1980 eröffnete in diesen Räumen die Discothek "Perkins Park", die dort bis heute existiert.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv Stuttgart Sterbeurkunden, Arolsen Archiv
Lager Landhaus / Ostheimer Schule
Nationalität/ Herkunft: Polen (unbekannt), Sowjetunion (unbekannt), Niederlande (Männer)
Landhausstr. 115. Lager des Tiefbauamts der Stadt Stuttgart, ab 1943 für 600 - 900 Personen aus der Sowjetunion, Polen und den Niederlanden in der Ostheimer und Schwarenbergschule, Ostheimer Mittelschule.
In der Ostheimer Schule war ab 1943 im Hauptgebäude ein Lager für russische Zwangsarbeiter und im Gebäude im Ostflügel das „Lager Landhaus“ für niederländische Zwangsarbeiter untergebracht.
Durch die räumliche Trennung und die unterschiedliche Benennung der beiden Lager in dem Schulkomplex in den Quellen werden die Lager in der Überlieferung teilweise separat genannt.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Römerschule
Wallgraben
Kaltentaler Str.
Talstraße 69, Ostheim "Gaisburg"
Stadthalle
Stadthalle
Schillerschule
Schwab-Moltke-Schule
Silcherschule
Parkhotel Silber
Kelterplatz
Gaisburger Schule
Fangelsbachschule
Haldenwies
Lager Höfer
Abelsbergstraße 74
Dürrbach
Horst-Wessel-Oberschule - Hohensteinschule
Friedrich-Eugen-Oberschule
Lehen, Schule Zellerstraße 37
Gehrenäcker
ehem. Handelsschule der Marienanstalt
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv, IG Metall, Gühring: "Zuffenhausen - Dorf, Stadt, Stadtbezirk", Marquart, Karl-Horst: "Im Lager geboren und gestorben", Blessing: "Der Stuttgarter Osten im zweiten Weltkrieg"
Lager Zollgebäude
Nationalität/ Herkunft: unbekannt
Lager der Reichsbahn, Warengutbahnhof 30 (Güterbahnhof, heute Europaviertel).
Weiteres
Verknüpfte Orte
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv, Sterbeurkunden
Lederfabrik Sihler & Cie. AG
Nationalität/ Herkunft: Sowjetunion (Frauen), Sowjetunion (Männer)
Barackenlager der Lederfabrik C.F. Roser aus Feuerbach auf dem Gelände der Lederfabrik Sihler & Cie. AG, Schwieberdinger Straße 51 für 500 Personen aus der Sowjetunion, 1943 eingerichtet.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Quellen/ Literatur
Gühring: "Zuffenhausen - Dorf, Stadt, Stadtbezirk"
Lehen, Schule Zellerstraße 37
Nationalität/ Herkunft: Sowjetunion (Frauen), Sowjetunion (Männer)
Lager des Tiefbauamts der Stadt Stuttgart in der ehem. Königin-Charlotte-Oberschule für Mädchen, heute kfm. Schule Stgt. Süd, Zellerstr. 37, ab Anfang 1944 mit 847 Personen aus der Sowjetunion belegt.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Römerschule
Wallgraben
Kaltentaler Str.
Talstraße 69, Ostheim "Gaisburg"
Gaisburger Schule
Stadthalle
Stadthalle
Lager Landhaus / Ostheimer Schule
Schillerschule
Schwab-Moltke-Schule
Silcherschule
SA Sportplatz
Parkhotel Silber
Kelterplatz
Fangelsbachschule
Haldenwies
Lager Höfer
Abelsbergstraße 74
Dürrbach
Horst-Wessel-Oberschule - Hohensteinschule
Friedrich-Eugen-Oberschule
Gehrenäcker
ehem. Handelsschule der Marienanstalt
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv, Sterbeurkunden 1944, 1-2700 und 6001-6200, Nr. 575, Hiller: "Stuttgart im Zweiten Weltkrieg", Zusätzliche Infos in Marquart, Karl-Horst: "Im Lager geboren und gestorben"
Lerchenrainschule
Nationalität/ Herkunft: unbekannt
Kelterstr. 52.
Weiteres
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv
Lindenschule
Nationalität/ Herkunft: unbekannt
Lager der Fa. Daimler-Benz.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Kies
Seilerwasen
Gastwirtschaft und Restaurateurbetrieb Eugen Wurster
Puppenspiele, Krankenlager
Wulle
Rosensteinpark, Ehmannstraße 20
Stuttgarter Hofbräu
Schlachthofstr. 4
Gasthof Adler
Alte Krone
Sängerhalle
Flaschenhals
Krone
Turnhalle
Wirtschaft zum Hirsch
SA-Erholungsheim Silberwald
Gasthaus Markgröninger Straße / Wirtschaft Kirchtal
Augsburger Straße
Technische Hochschule Stuttgart, FKFS
Gablenberger Turnhalle
ehem. Handelsschule der Marienanstalt
Bruckwiesenweg/Am Nordkai
Quellen/ Literatur
"Zwangsarbeit bei Daimler-Benz"
Ludwigstr. 14
Nationalität/ Herkunft: unbekannt
Lager der Fa. Siemens.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv
Mähdach
Nationalität/ Herkunft: Sowjetunion (Frauen), Sowjetunion (Männer)
Lager der Fa. Bosch mit 19 Baracken. Baugesuch 04. November 1942, Baugenehmigung 31. März 1943. Bauwert 570.000 RM. Ab April 1943 wurde das Lager errichtet, bei Luftangriffen am 19./20. Oktober 1944 und am 28./29. Januar 1945 wurde es fast völlig zerstört. Bosch brachte hier 1.240 Personen aus der Sowjetunion unter.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Aldinger Wald
Schützenhaus / Lehmgrube
Pfostenwäldle
NS-Freizeitheim, Ecke Am Sportpark / Triebweg
Ausländerlager Siemensstrasse 42
Heidenklinge
Boschwerk
Quellen/ Literatur
IG Metall, Jochen Streb: "TRUMPF - Geschichte eines Familienunternehmens", Stadtarchiv, Sterbeurkunden 1944
Mahle Werk 2
Nationalität/ Herkunft: unbekannt
Baracke auf dem Werksgelände Haldenstraße 94-114.
Weiteres
Quellen/ Literatur
Planskizze
Maierhof
Nationalität/ Herkunft: Italien (Männer), Sowjetunion (Frauen), Frankreich (Männer)
Der Maierhof (Maierhof 2, heutige Adresse Glemsgaustraße 33), beschäftigte sowohl männliche französische als auch weibliche sowjetische Zwangsarbeiter/innen. Nach der weitgehenden Zerstörung des Hofs am 28./29. Januar 1945 sollen im Frühjahr rund 10 Zwangsarbeiter/innen u.a. damit beschäftigt gewesen sein, die Bombenkrater in den Feldern einzuebnen und die Saat auszubringen. Ob alle im Maierhof untergebracht haben, oder sie von mehreren Höfen zusammengezogen wurden, ist unklar.
Weiteres
Quellen/ Literatur
Weilimdorfer Heimatkreis, Weilimdorfer Heimatblatt Nr. 50, 2025, Zeitzeugenbericht
Sterbeeinträge im Sterberegister Weilimdorf 1945, Stadtarchiv Stuttgart, online
Marienanstalt
Nationalität/ Herkunft: Sowjetunion (Ukraine, Frauen)
Im Wohnheim der Marienanstalt Katharinenstr. 2-6 waren 6 ukrainische Zwangsarbeiterinnen eingesetzt.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Quellen/ Literatur
"Bericht über die Tätigkeit der Komission zur Klärung der Fragen nach der Beschäftigung von Fremd- und Zwangsarbeitern in kirchlichen Einrichtungen in der Diözese Rottenburg-Stuttgart", 05. Juni 2002
Marienhospital
Nationalität/ Herkunft: Italien (Frauen), Sowjetunion (unbekannt), Niederlande (Frauen), Slowakei (Frauen), Belgien (Frauen), Frankreich (unbekannt), Sowjetunion (Litauen, Frauen), Rumänien (Frauen), Griechenland (Frauen)
Böheimstr. 37. Das Marienhospital wurde zum 1. September 1939 Wehrmachtslazarett. Es beschäftigte 19 Zwangsarbeiter/innen aus 10 Ländern.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Quellen/ Literatur
"Zwangsarbeit und katholische Kirche 1939-1945", "Bericht über die Tätigkeit der Komission zur Klärung der Fragen nach der Beschäftigung von Fremd- und Zwangsarbeitern in kirchlichen Einrichtungen in der Diözese Rottenburg-Stuttgart", 05. Juni 2002.
Meißner und Wurst
Nationalität/ Herkunft: Frankreich (Männer)
Die Maschinenfabrik Meißner und Wurst hatte Zwangsarbeiter aus Frankreich beschäftigt. Von einem ist ein Briefumschlag erhalten, der als Absenderadresse die Firmenanschrift Korntaler Straße 55 nennt.
Weiteres
Quellen/ Literatur
Briefumschlag von M. Bauf vom 07.08.1943
Metzstr. 2b (26)
Nationalität/ Herkunft: Polen (Männer)
Unterkunft der Karosseriefabrik Baur. Das Dokument WABW B172-44 bis 47 nennt als Adresse die Metzstr. 2b ("Bosch"). Diese Adresse gab es aber bereits damals nicht. Es ist daher von einem Übertragungsfehler auszugehen und die wahrscheinliche Adresse war Metzstraße 26.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Ditzenbacherstr. 6
Am Mühlkanal 22
Gasthaus zum Hirsch
Ulmer Straße 147
Seidenstraße 40
Brunnenstraße 2
Gerberstraße 2
Hauptmannsreute 130
Klotzstraße 7
Gemeinschaftslager Heusteigstr. 45
Oberestr. 11
Poststr. 28
Poststr. 36
Poststr. 44
Reitzensteinstr. 8
Schönestr. 37/2
Solitude- / Robert-Leicht-Straße 46
Werastr. 65b
Quellen/ Literatur
WABW B172-44 bis 47
Moselstr. 25
Nationalität/ Herkunft: Sowjetunion (Männer), Sowjetunion (Ukraine, Männer)
Lager der Manometerfabrik J.C. Eckardt in der Turn- und Festhalle Münster.
Weiteres
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv, Sterbeurkunden
Ulmer Straße 129, Mühlgraben
Nationalität/ Herkunft: Sowjetunion (Männer), Belgien (Männer), Frankreich (Männer)
Barackenlager der Stadt Stuttgart und der TWS für Kriegsgefangene bei der Gasfabrik Gaisburg. Adresse des Lagers: Ulmer Str. 129. Errichtet im Sommer 1940, ab August in Betrieb. Hier ereignete sich "Katastrophe von Gaisburg". Am frühen Morgen des 15. April 1943 wurde das Lager bei einem britischen Luftangriff direkt getroffen. In einem Luftschutz-Deckungsgraben kamen 257 Zwangsarbeiter aus Frankreich und 143 aus der Sowjetunion ums Leben.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv, Blessing, Elmar: "Die Kriegsgefangenen in Stuttgart", 2001
Mühlwasen
Nationalität/ Herkunft: unbekannt
Gemeinschaftslager Ulmer Str. 8-40. Barackenlager.
Weiteres
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv
Münchinger Str. 26
Nationalität/ Herkunft: Spanien (Männer)
Neckarstr. 142
Nationalität/ Herkunft: unbekannt
Weiteres
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv
Neckarstr. 143
Nationalität/ Herkunft: unbekannt
Weiteres
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv, Sterbeurkunden 1944
Nordbahnhof
Nationalität/ Herkunft: Belgien (Männer)
Eckartstr. 43 od. 49. Lager der Reichsbahn und der Stadt Stuttgart.
Weiteres
Verknüpfte Orte
"Storzbach Elsmannstrasse 56"
Lager Zollgebäude
Reichsbahnlager
Pragtunnel
Rosensteintunnel
Winterhalde
Schönblick
Quellen/ Literatur
Archiv Arolsen
Nordbahnhof
Nationalität/ Herkunft: unbekannt
Lager der Fassfabrik Diener & Roth, Störzbachstr. 12 a-f, Lageradresse Störzbachstraße 9.
Weiteres
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv, Sterbeurkunden 1944
Norma
Nationalität/ Herkunft: Sowjetunion (Männer), Belgien (Männer)
Barackenlager der Firmen Norma (Vereinigte Kugellagerwerke SKF) und Fortuna im Rosensteinpark, belegt mit 151 Personen aus der Sowjetunion und weiteren aus Belgien.
Weiteres
Quellen/ Literatur
Liste Stadtarchiv und IG Metall, Sterbeurkunden 1944, durch Luftbilder der USAAF (NARA) identifiziert.
NS-Freizeitheim, Ecke Am Sportpark / Triebweg
Nationalität/ Herkunft: Frankreich (Männer)
Das Vereinsheim wurde als Lager der Fa. Bosch für französische Zwangsarbeiter herangezogen.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Schützenhaus / Lehmgrube
Aldinger Wald
Pfostenwäldle
Ausländerlager Siemensstrasse 42
Heidenklinge
Mähdach
Boschwerk
Quellen/ Literatur
IG Metall, Sterbeurkunde Gilbert Dohein
Obere Ziegelei
Nationalität/ Herkunft: unbekannt
Gemeinschaftslager der Firmen Lechler, Hesser, Wagner, Misol, Teufel, AEG und anderen aus Cannstatt. Das Lager befand sich an der Schmidener Straße, der Zugang lag in der Steinhaldenstraße, (Zufahrt zu den Süddt. Ziegelwerken). Heute ist dort die Grünanlage östlich neben der Stadtbahnhaltestelle "Hauptfriedhof".
Weiteres
Verknüpfte Orte
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv
Oberestr. 11
Nationalität/ Herkunft: Jugoslawien (Kroatien, Männer)
Unterkunft der Karosseriefabrik Baur
Weiteres
Verknüpfte Orte
Am Mühlkanal 22
Ditzenbacherstr. 6
Gasthaus zum Hirsch
Ulmer Straße 147
Seidenstraße 40
Brunnenstraße 2
Hauptmannsreute 130
Gerberstraße 2
Metzstr. 2b (26)
Klotzstraße 7
Gemeinschaftslager Heusteigstr. 45
Poststr. 28
Poststr. 36
Poststr. 44
Reitzensteinstr. 8
Schönestr. 37/2
Solitude- / Robert-Leicht-Straße 46
Werastr. 65b
Quellen/ Literatur
WABW B172-44 bis 47
Ochsen
Nationalität/ Herkunft: Niederlande (Männer), Belgien (Männer), Frankreich (Männer)
Gasthaus "Ochsen" Markgräflerstraße 6 in Uhlbach. Hier waren 50 "Westarbeiter" untergebracht.
Weiteres
Quellen/ Literatur
IG Metall, Archiv Arolsen
Olga
Nationalität/ Herkunft: Sowjetunion (unbekannt)
Gemeinschaftslager in der Esslinger Straße in Hedelfingen für Zwangsarbeiter der Firmen Schmidt & Schaudt, Robert Widmann Schnittwerkzeuge u.a.
Schmidt & Schaudt war 1906 als "Carl Unger Werkzeugmaschinenfabrik, Stuttgart" gegründet worden und firmierte 1943 in "Schaudt Maschinenbau GmbH, Stuttgart-Hedelfingen" um. Der Sitz war in der Hedelfinger Straße. Die Fa. R. Wiedmann hatte die Adresse Claudiusstr. 15/16.
Weiteres
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv, Sterbeurkunden 1944, Marquart, Karl-Horst: "Im Lager geboren und gestorben"
Olgaheim Stuttgart, Stiftung Frauenheim
Nationalität/ Herkunft: Polen (Frauen), unbekannt, Belgien (Frauen)
Historische Adresse noch nicht eindeutig verifiziert. Heutige Adresse heutige Adresse Johannesstr. 4. Hier waren 4 Zwangsarbeiterinnen aus mehreren Ländern untergebracht und eingesetzt.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Ditzenbacherstr. 6
Ev. Verein für innere Mission Bad Cannstatt
Ev. Verein für innere Mission Bad Cannstatt, Jugendheim
Bethesda Krankenhaus Stuttgart
Karl-Olga-Krankenhaus
Charlottenheim der Ev. Gesellschaft Stuttgart
Paulinenhilfe
Rosenbergstr. 40
Quellen/ Literatur
Inga Bing von Häfen: ""Doch grämte ich mich sehr um meine Heimat", Zwangsarbeit in der Evangelischen Landeskirche und ihrer Diakonie in Württemberg (Abschlussbericht), hg. von der Evangelischen Landeskirche in Württemberg und dem Diakonischen Werk in Württemberg, Stuttgart 2004
Parkhotel Silber
Nationalität/ Herkunft: Sowjetunion (unbekannt)
Villastr. 21. Lager des Tiefbauamts der Stadt Stuttgart, belegt ab 25.10.1944 mit 317 Menschen aus der Sowjetunion.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Wallgraben
Stadthalle
Stadthalle
Schillerschule
Schwab-Moltke-Schule
Silcherschule
Kelterplatz
Gaisburger Schule
Fangelsbachschule
Haldenwies
Lager Landhaus / Ostheimer Schule
Lager Höfer
Abelsbergstraße 74
Dürrbach
Horst-Wessel-Oberschule - Hohensteinschule
Friedrich-Eugen-Oberschule
Römerschule
Lehen, Schule Zellerstraße 37
Gehrenäcker
ehem. Handelsschule der Marienanstalt
Quellen/ Literatur
Marquart, Karl-Horst: "Im Lager geboren und gestorben"
Paulinenhilfe
Nationalität/ Herkunft: unbekannt
Die Paulinenhilfe beherbergte und beschäftige eine Zwangsarbeiterin in der Rosenbergstraße 38
Weiteres
Verknüpfte Orte
Bethesda Krankenhaus Stuttgart
Karl-Olga-Krankenhaus
Olgaheim Stuttgart, Stiftung Frauenheim
Charlottenheim der Ev. Gesellschaft Stuttgart
Ev. Verein für innere Mission Bad Cannstatt, Jugendheim
Ev. Verein für innere Mission Bad Cannstatt
Ditzenbacherstr. 6
Rosenbergstr. 40
Quellen/ Literatur
Inga Bing von Häfen: ""Doch grämte ich mich sehr um meine Heimat", Zwangsarbeit in der Evangelischen Landeskirche und ihrer Diakonie in Württemberg (Abschlussbericht), hg. von der Evangelischen Landeskirche in Württemberg und dem Diakonischen Werk in Württemberg, Stuttgart 2004
Paulusstift
Nationalität/ Herkunft: Polen (Frauen), Slowakei (Frauen)
Kath. Kirche, Rettungsverein zum Guten Hirten, Werastraße 118. Für die Einrichtung sind 2 Zwangsarbeiterinnen aus der Slowakei und Polen belegt.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Quellen/ Literatur
Bericht über die Tätigkeit an die Komission zur Klärung der Fragen nach Beschäftigung von Fremd- und Zwangsarbeitern in kirchlichen Einrichtungen in der Diözese Rottenburg-Stuttgart
Pension Kyffhäuser
Nationalität/ Herkunft: unbekannt
Alleenstr. 4. Die Alleenstraße begann an Hindenburgplatz und mündete in die Seestraße, die Adresse ist heute ein Teil des Hotel Graf Zeppelin. In der Pension hatte Siemens ein Lager für Zwangsarbeiter/innen eingerichtet. Zahl und Nationalität sind bisher nicht ermittelt.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv
Pfostenwäldle
Nationalität/ Herkunft: Italien (Männer), Frankreich (Männer), Sowjetunion (Ukraine, Männer)
Barackenlager der Fa. Bosch, ab Ende 1943 belegt mit 375 Personen aus Italien, höchstwahrscheinlich "Italienischen Militärinternierten (IMI)". Außerdem waren dort Personen aus der Ukraine und aus Frankreich untergebracht.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Schützenhaus / Lehmgrube
Ausländerlager Siemensstrasse 42
Heidenklinge
Aldinger Wald
Mähdach
NS-Freizeitheim, Ecke Am Sportpark / Triebweg
Boschwerk
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv und Sterbeurkunden
Porsche
Nationalität/ Herkunft: unbekannt
Barackenlager der Fa. Porsche für ca. 200 Personen, 1942 eingerichtet. Es bestand aus 2 Massivbaracken, 1 kleineren Holzbaracke und 1 RAD-Baracke.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Quellen/ Literatur
kontext Wochenzeitung "Gefangen in Porsches Normbaracke", 18.04.2018
Poststr. 28
Nationalität/ Herkunft: Jugoslawien (Kroatien, Männer)
Unterkunft der Karosseriefabrik Baur. Das Gebäude existiert heute nicht mehr.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Am Mühlkanal 22
Ditzenbacherstr. 6
Gasthaus zum Hirsch
Ulmer Straße 147
Seidenstraße 40
Brunnenstraße 2
Gerberstraße 2
Hauptmannsreute 130
Klotzstraße 7
Metzstr. 2b (26)
Oberestr. 11
Gemeinschaftslager Heusteigstr. 45
Poststr. 36
Poststr. 44
Reitzensteinstr. 8
Schönestr. 37/2
Solitude- / Robert-Leicht-Straße 46
Werastr. 65b
Quellen/ Literatur
WABW B172-44 bis 47
Poststr. 36
Nationalität/ Herkunft: Frankreich (Männer)
Unterkunft der Karosseriefabrik Baur
Weiteres
Verknüpfte Orte
Am Mühlkanal 22
Ditzenbacherstr. 6
Gasthaus zum Hirsch
Ulmer Straße 147
Seidenstraße 40
Brunnenstraße 2
Gerberstraße 2
Hauptmannsreute 130
Klotzstraße 7
Metzstr. 2b (26)
Oberestr. 11
Poststr. 28
Gemeinschaftslager Heusteigstr. 45
Poststr. 44
Reitzensteinstr. 8
Schönestr. 37/2
Solitude- / Robert-Leicht-Straße 46
Werastr. 65b
Quellen/ Literatur
WABW B172-44 bis 47
Poststr. 44
Nationalität/ Herkunft: Frankreich (Männer)
Unterkunft der Karosseriefabrik Baur
Weiteres
Verknüpfte Orte
Am Mühlkanal 22
Ditzenbacherstr. 6
Gasthaus zum Hirsch
Ulmer Straße 147
Seidenstraße 40
Brunnenstraße 2
Gerberstraße 2
Hauptmannsreute 130
Metzstr. 2b (26)
Oberestr. 11
Klotzstraße 7
Poststr. 28
Poststr. 36
Gemeinschaftslager Heusteigstr. 45
Reitzensteinstr. 8
Schönestr. 37/2
Solitude- / Robert-Leicht-Straße 46
Werastr. 65b
Quellen/ Literatur
WABW B172-44 bis 47
Pragschule
Nationalität/ Herkunft: Sowjetunion (Männer)
Schule, Friedhofstr. 74. Sehr wahrscheinlich ein Lager des Tiefbauamts der Stadt Stuttgart.
Weiteres
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv
Pragstrasse
Nationalität/ Herkunft: Belgien (Männer), Belgien (Frauen)
Lager der Fa. Fortuna im Rosensteinpark.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv, Luftbilder NARA
Pragtunnel
Nationalität/ Herkunft: unbekannt
Unterstellort für den Bauzug der 7. SS-Eisenbahnbaubrigade. Diese war Mitte September 1944 in Auschwitz als 2. SS-Eisenbahnbaubrigade aufgestellt und am 13. Oktober dem KZ Buchenwald unterstellt worden. Bereits am 26. September traf sie in Karlsruhe ein. Am 25. Oktober 1944 wurde die nun als 7. SS-Eisenbahnbaubrigade geführte Einheit nach Stuttgart verlegt. Die 504 KZ-Häftlinge lebten in den Waggons des Bauzugs. Sie waren für Reparatur- und Instandsetzungsarbeiten von Bahnanlagen eingesetzt, die durch Luftangriffe beschädigt oder zerstört worden waren. Die 7. SS-Eisenbahnbaubrigade blieb bis kurz vor Kriegsende in Stuttgart.
Weiteres
Quellen/ Literatur
Hiller: "Stuttgart im Zweiten Weltkrieg", Boll. Bernd: "Konzentrationslager auf Schienen" in "Die Ortenau - Veröffentlichungen des Historischen Vereins für Mittelbaden, 73. Jahresband, 1993. Fings, Karola: "Krieg, Gesellschaft und KZ: Himmlers SS-Brigaden", 2005
Puppenspiele, Krankenlager
Nationalität/ Herkunft: Frankreich (Männer)
Gorch-Fock-Straße 30. Puppen-Theater, heute Atrium-Veranstaltungssaal und Jugendhaus.
1942-1945 belegt. Lager der Fa. Daimler-Benz für 149 Personen aus Frankreich. Im späteren Verlauf des Krieges wurde hier ein Krankenlager für Zwangsarbeiter/innen eingerichtet.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Seilerwasen
Wulle
Rosensteinpark, Ehmannstraße 20
Stuttgarter Hofbräu
Schlachthofstr. 4
Alte Krone
Sängerhalle
Turnhalle
Wirtschaft zum Hirsch
SA-Erholungsheim Silberwald
Augsburger Straße
Technische Hochschule Stuttgart, FKFS
Kies
Bruckwiesenweg/Am Nordkai
Gasthaus Markgröninger Straße / Wirtschaft Kirchtal
Lindenschule
ehem. Handelsschule der Marienanstalt
Krone
Flaschenhals
Gasthof Adler
Gastwirtschaft und Restaurateurbetrieb Eugen Wurster
Gablenberger Turnhalle
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv, IG Metall, www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.nazi-zeit-in-stuttgart-sillenbuch-fuer-propaganda-im-harmlosen-gewand.8f962553-8d30-4c95-a165-ebbe14869760.html
Raitelsbergschule
Nationalität/ Herkunft: Sowjetunion (unbekannt)
Die Liste im Archiv der Stadt Stuttgart erwähnt ein Lager "Raitelsbachschule". Eine solche Schule gab es in Stuttgart nicht. Es spricht alles dafür, dass es sich um die Raitelsbergschule, Röntgenstr. 5, handelte. Die Tatsache, dass hier in einem Schulhaus Menschen aus der Sowjetunion untergebracht waren, ist ein starkes Indiz dafür, dass dies ein weiteres Lager des Tiefbauamts der Stadt Stuttgart war. Eine zweifelsfreie Bestätigung fehlt allerdings bislang.
Weiteres
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv
Ref. Weygand & Klein
Nationalität/ Herkunft: Sowjetunion (Frauen), Sowjetunion (Männer)
Lager der Fa. Ref. Weygand & Klein, Siemensstr. 150.
Weiteres
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv und Liste der IG Metall
Reichsbahnlager
Nationalität/ Herkunft: Sowjetunion (unbekannt)
Lager der Reichsbahn, Augsburger Straße 193.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Rosensteintunnel
Pragtunnel
Winterhalde
Schönblick
"Storzbach Elsmannstrasse 56"
Lager Zollgebäude
Nordbahnhof
Quellen/ Literatur
Archiv der Stadt Stuttgart, Sterbeurkunden.
Reitzensteinstr. 8
Nationalität/ Herkunft: Belgien (Männer)
Unterkunft der Karosseriefabrik Baur. Das Dokument WABW B172-44 bis 47 nennt als Adresse Reitzenstr. 8, eine solche Straße gibt es aber nicht. Es ist daher sehr wahrscheinlich, dass es sich um die Reitzensteinstr. 8 handelte.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Am Mühlkanal 22
Ditzenbacherstr. 6
Gasthaus zum Hirsch
Ulmer Straße 147
Seidenstraße 40
Brunnenstraße 2
Gerberstraße 2
Hauptmannsreute 130
Metzstr. 2b (26)
Klotzstraße 7
Oberestr. 11
Poststr. 28
Poststr. 36
Poststr. 44
Gemeinschaftslager Heusteigstr. 45
Schönestr. 37/2
Solitude- / Robert-Leicht-Straße 46
Werastr. 65b
Quellen/ Literatur
WABW B172-44 bis 47
Reuchlinstr. 4
Nationalität/ Herkunft: unbekannt
Lager der Karosseriefabrik Reutter. Zwischen 25 und 45 Zwangsarbeiter/innen waren in der Etage unter dem Dach untergebracht.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv, Jung, Uta & Helmut: "Stuttgarter Karosseriewerk Reutter", 2006
Reutter
Nationalität/ Herkunft: Sowjetunion (Männer), unbekannt
Baracke der Firmen Reutter und Porsche, Ecke Schwieberdinger Str. 130 / Neckarsulmer Straße. Reutter hatte hier 45 Personen untergebracht, Porsche mindestens zwei dutzend sowjetische Offiziere.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Quellen/ Literatur
Jung, Uta & Helmut: "Stuttgarter Karosseriewerk Reutter", 2006, kontext Wochenzeitung "Gefangen in Porsches Normbaracke", publiziert 18.04.2018
Römerschule
Nationalität/ Herkunft: Frankreich (Männer)
Hauptstätter Str. 139. Lager des Tiefbauamts der Stadt Stuttgart für 170 Männer aus Frankreich, vorwiegend Kriegsgefangene.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Wallgraben
Lager Höfer
Kaltentaler Str.
Talstraße 69, Ostheim "Gaisburg"
Stadthalle
Stadthalle
Schwab-Moltke-Schule
Silcherschule
Schillerschule
Parkhotel Silber
Kelterplatz
Gaisburger Schule
Fangelsbachschule
Haldenwies
Lager Landhaus / Ostheimer Schule
Abelsbergstraße 74
Dürrbach
Horst-Wessel-Oberschule - Hohensteinschule
Friedrich-Eugen-Oberschule
Lehen, Schule Zellerstraße 37
Gehrenäcker
ehem. Handelsschule der Marienanstalt
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv, zus. Infos von Blessing: "Die Kriegsgefangenen in Stuttgart"
Rosenbergstr. 40
Nationalität/ Herkunft: Frankreich (Frauen)
Diakonissenanstalt, Rosenbergstr. 40, eine Frau aus Frankreich.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Charlottenheim der Ev. Gesellschaft Stuttgart
Ev. Verein für innere Mission Bad Cannstatt, Jugendheim
Ev. Verein für innere Mission Bad Cannstatt
Paulinenhilfe
Karl-Olga-Krankenhaus
Olgaheim Stuttgart, Stiftung Frauenheim
Bethesda Krankenhaus Stuttgart
Quellen/ Literatur
Inga Bing von Häfen: ""Doch grämte ich mich sehr um meine Heimat", Zwangsarbeit in der Evangelischen Landeskirche und ihrer Diakonie in Württemberg (Abschlussbericht), hg. von der Evangelischen Landeskirche in Württemberg und dem Diakonischen Werk in Württemberg, Stuttgart 2004
Rosenschule
Nationalität/ Herkunft: unbekannt
Markgröninger Str. 38. Die Rosenschule wurde zur Unterbringung von Kriegsgefangenen herangezogen. Demnach könnte sie ein Lager des Tiefbauamts der Stadt Stuttgart gewesen sein. Dafür und für die Herkunft der Kriegsgefangenen liegen bisher aber keine Belege vor.
Weiteres
Quellen/ Literatur
Gühring: "Zuffenhausen - Dorf, Stadt, Stadtbezirk"
Rosensteinpark, Ehmannstraße 20
Nationalität/ Herkunft: Polen (Männer), Italien (Männer), Niederlande (Männer)
Barackenlager der Fa. Daimler-Benz im Rosensteinpark für 300 Personen aus Polen und den Niederlanden, sowie ab Ende 1943 für 110 "Italienische Militärinternierte (IMI)".
Weiteres
Verknüpfte Orte
Seilerwasen
Wulle
Schlachthofstr. 4
Stuttgarter Hofbräu
Alte Krone
Sängerhalle
Turnhalle
Wirtschaft zum Hirsch
Augsburger Straße
SA-Erholungsheim Silberwald
Technische Hochschule Stuttgart, FKFS
Kies
Bruckwiesenweg/Am Nordkai
Gasthaus Markgröninger Straße / Wirtschaft Kirchtal
Lindenschule
ehem. Handelsschule der Marienanstalt
Krone
Flaschenhals
Gasthof Adler
Puppenspiele, Krankenlager
Gastwirtschaft und Restaurateurbetrieb Eugen Wurster
Gablenberger Turnhalle
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv StAS 140/1-1, IG Metall, "Zwangsarbeit bei Daimler-Benz", Lager durch Luftbild der USAAF (NARA) identifiziert
Rosensteintunnel
Nationalität/ Herkunft: unbekannt
Am 29. November 1944 kam die in Sachsenhausen aufgestellte 8. SS-Eisenbahnbaubrigade nach Stuttgart. Sie hatte vor allem zerstörte und beschädigte Bahn-Infrastruktur zwischen Stuttgart Hauptbahnhof und Bahnhof Untertürkheim und am Abzweig der Schusterbahn nach Kornwestheim wieder herzustellen. Sie sollte außerdem ein Nebengleis vom Bahnhof Cannstatt über den Rosensteinpark nach Feuerbach errichten. Die 504 Häftlinge lebten in den Waggons des Bauzuges. Dieser wurde zum Schutz vor Luftangriffen im Rosensteintunnel zwischen Bahnausbesserungswerk und Schloss Rosenstein untergestellt. Die 8. SS-Eisenbahnbaubrigade war bis ca. 19. Dezember 1944 in Stuttgart. Am 20. Dezember traf sie in Offenburg ein.
Weiteres
Quellen/ Literatur
Fings, Karola: "Krieg, Gesellschaft und KZ: Himmlers KZ-Baubrigaden", 2005
Rotebühlstr. 117a
Nationalität/ Herkunft: unbekannt
Weiteres
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv
Ruppmann
Nationalität/ Herkunft: Sowjetunion (unbekannt)
Lager der Fa. Wilhelm Ruppmann Industrieofenbau / Schamottewerk / Maschinenfabrik, vermutlich in der Ruppmannstraße für 11 Personen aus der Sowjetunion.
Weiteres
Quellen/ Literatur
Marquart, Karl-Horst: "Im Lager geboren und gestorben"
SA-Erholungsheim Silberwald
Nationalität/ Herkunft: Protektorat Böhmen und Mähren (Tschechien, Männer)
Lager der Fa. Daimler-Benz in Sillenbuch für Männer aus Tschechien.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Wulle
Stuttgarter Hofbräu
Alte Krone
Sängerhalle
Turnhalle
Wirtschaft zum Hirsch
Schlachthofstr. 4
Augsburger Straße
Technische Hochschule Stuttgart, FKFS
Kies
Bruckwiesenweg/Am Nordkai
Gasthaus Markgröninger Straße / Wirtschaft Kirchtal
Lindenschule
ehem. Handelsschule der Marienanstalt
Krone
Flaschenhals
Gasthof Adler
Rosensteinpark, Ehmannstraße 20
Puppenspiele, Krankenlager
Gastwirtschaft und Restaurateurbetrieb Eugen Wurster
Seilerwasen
Gablenberger Turnhalle
Quellen/ Literatur
"Zwangsarbeit bei Daimler-Benz"
SA Sportplatz
Gaststätte Feuerbacher Talstraße 141. Lager der Stadt Stuttgart. Die "Deutsche Arbeitsfront (DAF)" empfahl der Stadt Stuttgart 1943 die Gaststätte auch als einen Ort für die Einrichtung eines Lagerbordells für "verdiente Fremdarbeiter". Ob die Stadt Stuttgart dem Ersuchen nachkam ist bislang unklar.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Quellen/ Literatur
Gühring: "Zuffenhausen - Dorf, Stadt, Stadtbezirk"
Sachsenstraße 4
Nationalität/ Herkunft: Spanien (Männer)
In der Gaststätte Sachsenstraße 4 waren Männer aus Spanien untergebracht.
Weiteres
Quellen/ Literatur
Sterbeurkunden Zuffenhausen
Sängerhalle
Nationalität/ Herkunft: Sowjetunion (Frauen), Belgien (Männer), Frankreich (Männer)
Lindenschulstr. 29, Lager der Fa. Daimler-Benz für 242 Personen aus Frankreich, Belgien und der Sowjetunion.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Wulle
Stuttgarter Hofbräu
Schlachthofstr. 4
Gasthof Adler
Alte Krone
Turnhalle
Wirtschaft zum Hirsch
Augsburger Straße
Technische Hochschule Stuttgart, FKFS
Kies
Bruckwiesenweg/Am Nordkai
Gasthaus Markgröninger Straße / Wirtschaft Kirchtal
Lindenschule
SA-Erholungsheim Silberwald
ehem. Handelsschule der Marienanstalt
Krone
Flaschenhals
Rosensteinpark, Ehmannstraße 20
Puppenspiele, Krankenlager
Gastwirtschaft und Restaurateurbetrieb Eugen Wurster
Seilerwasen
Gablenberger Turnhalle
Quellen/ Literatur
IG Metall, "Zwangsarbeit bei Daimler-Benz", Das Archiv Arlosen nennt dort 194 Schlafplätze.
Sattlerei Glemsgaustraße
Nationalität/ Herkunft: Frankreich (Männer)
In der Sattlerei in der Korntaler Straße (heute Glemsgaustr. 82 oder 84) war ein französischer Kriegsgefangener untergebracht und eingesetzt.
Weiteres
Quellen/ Literatur
Weilimdorfer Heimatkreis, Weilimdorfer Heimatblatt Nr. 50, 2025
Schillerschule
Nationalität/ Herkunft: Sowjetunion (Männer), unbekannt
Wiesbadener Str. 40. Lager des Tiefbauamts der Stadt Stuttgart für 380 - 400 Personen, darunter 227 sowjetische Offiziere.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Wallgraben
Kaltentaler Str.
Talstraße 69, Ostheim "Gaisburg"
Stadthalle
Stadthalle
Schwab-Moltke-Schule
Kelterplatz
ehem. Handelsschule der Marienanstalt
Gaisburger Schule
Fangelsbachschule
Haldenwies
Lager Landhaus / Ostheimer Schule
Lager Höfer
Abelsbergstraße 74
Dürrbach
Horst-Wessel-Oberschule - Hohensteinschule
Friedrich-Eugen-Oberschule
Römerschule
Lehen, Schule Zellerstraße 37
Gehrenäcker
Parkhotel Silber
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv, IG Metall, Blessing: "Die Kriegsgefangenen in Stuttgart", dort sind 370 russische Kriegsgefangene erwähnt.
Schlachthofstr. 4
Nationalität/ Herkunft: Sowjetunion (Frauen), Jugoslawien (Kroatien, Männer)
Lager der Fa. Daimler-Benz für Frauen aus der Sowjetunion. Laut Archiv Arlosen Gaststätte Schlachthof, Gaisburg, 151 Schlafplätze. Laut Blessing: "Der Stuttgarter Osten im zweiten Weltkrieg" waren zu Beginn des Krieges Kroatien im Saal der Schlachthofgaststätte untergebracht.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Wulle
Stuttgarter Hofbräu
Alte Krone
Turnhalle
Wirtschaft zum Hirsch
Augsburger Straße
Technische Hochschule Stuttgart, FKFS
Kies
Bruckwiesenweg/Am Nordkai
Gasthaus Markgröninger Straße / Wirtschaft Kirchtal
Lindenschule
SA-Erholungsheim Silberwald
ehem. Handelsschule der Marienanstalt
Krone
Flaschenhals
Sängerhalle
Gasthof Adler
Rosensteinpark, Ehmannstraße 20
Puppenspiele, Krankenlager
Gastwirtschaft und Restaurateurbetrieb Eugen Wurster
Seilerwasen
Gablenberger Turnhalle
Quellen/ Literatur
"Zwangsarbeit bei Daimler-Benz", Archiv Arlosen, "Die Daimler-Benz AG in den Jahren 1933 bis 1945", Blessing: "Der Stuttgarter Osten im zweiten Weltkrieg"
Schlotwiese
Nationalität/ Herkunft: Sowjetunion (Frauen), Sowjetunion (Männer), unbekannt, Niederlande (Männer), Belgien (Männer), Frankreich (Männer)
Lange Zeit größtes Zwangsarbeiterlager auf Stuttgarter Gemarkung. Mitte 1942 von der Stadt für 2.000 Personen errichtet, aber von der Firma Hirth Motorenwerke (Heinkel-Konzern) betrieben. Es wurde ab 1943 erweitert und beherbergte einschließlich der neben dem Lager befindlichen Baracke Eisbahn ca. 3.000 Personen, eventuell sogar 3.300.
Laut den Unterlagen im Staatsarchiv Ludwigsburg waren im Lager Schlotwiese Personen aus mindestens 15 Ländern untergebracht. Für das Lager finden sich in Quellen und Zeitzeugenberichten weitere Namen: Im Birkenwald, Schützenwiese, Parklager.
Im Frühsommer 1945 wurden hier ehem. Zwangsarbeiter:innen aus der Sowjetunion für die "Repatriierung" zusammen gezogen. Laut IG Metall waren hier kurzfristig 3.653 Personen untergebracht, 1.700 Männer, 1.402 Frauen und 551 Kinder.
Nach der Räumung des Lagers durch das sowjetische Repatriierungsbüro wurden Flüchtlinge und Vertriebene insbesondere aus den ehemals deutschen Siedlungsgebieten in Jugoslawien (Batschka) untergebracht. Aus ihrer Mitte heraus wurde eine der Baugenossenschaften gegründet, die den Bau des neuen Stadtteils Stuttgart-Rot bewerkstelligten. Viele Menschen aus dem Lager Schlotwiese lebten später in Rot. Der Gründungsmythos dieses Stadtteils führte mit dazu, dass die Entstehungs- und Kriegsgeschichte des Lagers Schlotwiese lange Zeit durch die Geschichte der Nachkriegsnutzung überlagert wurde.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Baracke Eisbahn
Zuffenhauser Straße 72
Unterländerstr. 73
Elsenhansstr. 9
Lager Fa. Behr
Reutter
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv, StA Ludwigsburg
Schönblick
Nationalität/ Herkunft: unbekannt
Hotel Schönblick am Weissenhof, heutige Adresse Rathenaustraße 2. Lager der Reichsbahn für Zwangsarbeiter, die im Reichsbahnausbesserungswerk am Rosensteinpark eingesetzt waren.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Winterhalde
Pragtunnel
Rosensteintunnel
Nordbahnhof
Lager Zollgebäude
"Storzbach Elsmannstrasse 56"
Reichsbahnlager
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv
Schönestr. 37/2
Nationalität/ Herkunft: Griechenland (Männer)
Unterkunft der Karosseriefabrik Baur
Weiteres
Verknüpfte Orte
Am Mühlkanal 22
Ditzenbacherstr. 6
Gasthaus zum Hirsch
Ulmer Straße 147
Seidenstraße 40
Brunnenstraße 2
Hauptmannsreute 130
Gerberstraße 2
Klotzstraße 7
Metzstr. 2b (26)
Oberestr. 11
Poststr. 28
Poststr. 36
Poststr. 44
Reitzensteinstr. 8
Gemeinschaftslager Heusteigstr. 45
Solitude- / Robert-Leicht-Straße 46
Werastr. 65b
Quellen/ Literatur
WABW B172-44 bis 47
Schützenhaus / Lehmgrube
Nationalität/ Herkunft: Polen (Männer), Sowjetunion (Frauen), Polen (Frauen), Sowjetunion (Männer), Belgien (Männer)
Offiziell: Lager Lehmgrube. Lager der Fa. Bosch an der heutigen heute Pforzheimer Straße zwischen der Gaststätte Schützenhaus und der Landauer Straße. Historische Lager-Adresse: Hindenburgstr. 229. Das Lager bestand aus 25 Baracken für 1.000 Personen. Es wurde im Frühjahr 1942 errichtet und ab Juni 1942 belegt.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Aldinger Wald
Ausländerlager Siemensstrasse 42
Heidenklinge
Mähdach
Pfostenwäldle
NS-Freizeitheim, Ecke Am Sportpark / Triebweg
Boschwerk
Quellen/ Literatur
Listen im Stadtarchiv, IG Metall, Archiv Arolsen, Streb, Jochen: "TRUMPF - Geschichte eines Familienunternehmens", 2018, Weilimdorfer Heimatblatt Nr. 50, 2025
Schuhfabrik Seutter
Nationalität/ Herkunft: Jugoslawien (Kroatien, Frauen), Frankreich (Frauen)
Korntaler Straße 82 (heute Flachter Straße). Lager der Schuhfabrik Seutter, ab 1942 für 20-30 Kroatinnen und Französinnen, die entweder im Fabrikgebäude oder einer Baracke untergebracht waren.
Weiteres
Quellen/ Literatur
Meldebuch Weilimdorf 1942
Schwab-Moltke-Schule
Nationalität/ Herkunft: Niederlande (Männer)
Moltkestr. 17. Lager des Tiefbauamts der Stadt Stuttgart als Ersatz für die im Oktober 1943 durch einen Luftangriff zerstörte Stadthalle. Belegt von Oktober 1943 bis Anfang 1945 mit 732 Kriegsgefangenen aus den Niederlanden.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Wallgraben
Kaltentaler Str.
Talstraße 69, Ostheim "Gaisburg"
Stadthalle
Stadthalle
Silcherschule
Kelterplatz
ehem. Handelsschule der Marienanstalt
Schillerschule
Gaisburger Schule
Fangelsbachschule
Haldenwies
Lager Landhaus / Ostheimer Schule
Lager Höfer
Abelsbergstraße 74
Dürrbach
Horst-Wessel-Oberschule - Hohensteinschule
Friedrich-Eugen-Oberschule
Römerschule
Lehen, Schule Zellerstraße 37
Gehrenäcker
Parkhotel Silber
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv, Blessing, Elmar: "Die Kriegsgefangenen in Stuttgart", 2001
Schwenkrain
Nationalität/ Herkunft: Sowjetunion (Männer), unbekannt
Schwenkrain (gelegentlich auch "Schwenkrein"), heute Löwentorstraße mit Probebühnen WST und Theaterhaus. Lager der Fa. Wizemann für 205 Personen, darunter 145 Männer aus der Sowjetunion.
Weiteres
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv StAS 140/1-1, zus. Infos von IG Metall
Seedamm
Nationalität/ Herkunft: Sowjetunion (Frauen), Sowjetunion (Männer)
Roßfelder Straße 12 / Stimpfacher Str. 4, Lager der Süddeutschen Kühlerfabriken (SKF) Behr für 400 Personen aus der Sowjetunion. Die Liste im Stadtarchiv nennt als Firmen "z.B. Behr", aber keine weiteren Namen. Laut Gühring waren z.B. auch bei Haushahn Zwangsarbeiter eingesetzt, wie auch bei der Fa. Kiefer, so dass die Zwangsarbeiter/innen wahrscheinlich auf all diese Firmen verteilt waren. Das Lager hatte keine eigenen Luftschutzräume für die Zwangsarbeiter/innen, so dass diese bei Fliegeralarm sich in die Dole des Feuerbachs drängten, die allerdings keine Lüftung und auch keine Schutztüren hatte. Die Zwangsarbeiter/innen dieses Lagers wurden auch zum Bau des Stollens "Panzerfaust" in der Krailenshalde eingesetzt.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Friesenstr. 2
Unterländerstr. 73
Elsenhansstr. 9
Lager Fa. Behr
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv
Seidenstraße 40
Nationalität/ Herkunft: Palästina (Männer)
An dieser Adresse war im Oktober und November ein Palästinenser untergebracht, der bei der Karosseriefabrik Baur eingesetzt war.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Am Mühlkanal 22
Ditzenbacherstr. 6
Gasthaus zum Hirsch
Ulmer Straße 147
Gemeinschaftslager Heusteigstr. 45
Solitude- / Robert-Leicht-Straße 46
Schönestr. 37/2
Reitzensteinstr. 8
Poststr. 44
Poststr. 36
Poststr. 28
Oberestr. 11
Metzstr. 2b (26)
Klotzstraße 7
Hauptmannsreute 130
Gerberstraße 2
Brunnenstraße 2
Werastr. 65b
Quellen/ Literatur
WABW B172-44 bis 47
Seilerwasen
Nationalität/ Herkunft: unbekannt
Gemeinschaftslager der TWS, Daimler-Benz und anderen Firmen am Neckarbogen an der Schönestraße.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Wulle
Rosensteinpark, Ehmannstraße 20
Schlachthofstr. 4
Stuttgarter Hofbräu
Wirtschaft zum Hirsch
Turnhalle
SA-Erholungsheim Silberwald
Technische Hochschule Stuttgart, FKFS
Alte Krone
Sängerhalle
Augsburger Straße
Gablenberger Turnhalle
Kies
Lindenschule
Krone
Flaschenhals
Gasthof Adler
Puppenspiele, Krankenlager
Brähle-Haus
Ulmer Straße 129, Mühlgraben
Gastwirtschaft und Restaurateurbetrieb Eugen Wurster
Gasthaus Markgröninger Straße / Wirtschaft Kirchtal
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv, Sterbeurkunden 1944, "Zwangsarbeit bei Daimler-Benz", IG Metall, Archiv Arolsen
Siegle & Epple
Nationalität/ Herkunft: Sowjetunion (Männer), Niederlande (Männer), Belgien (Männer), Jugoslawien (Kroatien, Männer), Frankreich (Männer), Griechenland (Männer)
Münchinger Str. 7, heute Lotterbergstraße. Lager der Fa. Siegle & Epple, 1942-1945. Das Unternehmen beschäftigte 30 Zwangsarbeiter aus 6 Ländern.
Weiteres
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv 140/1 Nr. 2
Silcherschule
Nationalität/ Herkunft: unbekannt
Ludwigsburgerstr. 88-90, heute Mönchsbergstr. 4. Lager des Tiefbauamts der Stadt Stuttgart.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Wallgraben
Stadthalle
Stadthalle
Kelterplatz
ehem. Handelsschule der Marienanstalt
Schwab-Moltke-Schule
Gaisburger Schule
Fangelsbachschule
Haldenwies
Lager Landhaus / Ostheimer Schule
Lager Höfer
Abelsbergstraße 74
Dürrbach
Horst-Wessel-Oberschule - Hohensteinschule
Friedrich-Eugen-Oberschule
Römerschule
Lehen, Schule Zellerstraße 37
Gehrenäcker
Parkhotel Silber
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv
Solitude- / Robert-Leicht-Straße 46
Nationalität/ Herkunft: Algerien (Männer)
Unterkunft der Karosseriefabrik Baur
Weiteres
Verknüpfte Orte
Am Mühlkanal 22
Ditzenbacherstr. 6
Gasthaus zum Hirsch
Ulmer Straße 147
Seidenstraße 40
Brunnenstraße 2
Gerberstraße 2
Hauptmannsreute 130
Klotzstraße 7
Metzstr. 2b (26)
Reitzensteinstr. 8
Oberestr. 11
Poststr. 28
Poststr. 36
Poststr. 44
Schönestr. 37/2
Gemeinschaftslager Heusteigstr. 45
Quellen/ Literatur
WABW B172-44 bis 47
Spitalwald
Nationalität/ Herkunft: unbekannt
ehem. Spitalwaldstraße, Grenze zu Korntal, zwischen den Bahndämmen.
Weiteres
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv
Sportplatz beim Freibad
Nationalität/ Herkunft: unbekannt
Sportplatz beim Freibad, heute Hechinger Str. 113. Lager des Ortsamts Möhringen.
Weiteres
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv
Stadthalle
Nationalität/ Herkunft: Sowjetunion (unbekannt), Niederlande (Männer)
Neckarstr. 230. Barackenlager des Tiefbauamts der Stadt Stuttgart neben der am 19.10. 1944 zerstörten Stadthalle für 350 Personen aus den Niederlanden und der Sowjetunion.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Wallgraben
Kaltentaler Str.
Talstraße 69, Ostheim "Gaisburg"
Kelterplatz
ehem. Handelsschule der Marienanstalt
Silcherschule
Schwab-Moltke-Schule
Schillerschule
Gaisburger Schule
Fangelsbachschule
Haldenwies
Lager Landhaus / Ostheimer Schule
Stadthalle
Lager Höfer
Abelsbergstraße 74
Dürrbach
Horst-Wessel-Oberschule - Hohensteinschule
Friedrich-Eugen-Oberschule
Römerschule
Lehen, Schule Zellerstraße 37
Gehrenäcker
Parkhotel Silber
Quellen/ Literatur
IG Metall, Stadtarchiv, Marquart, Karl-Horst: "Im Lager geboren und gestorben"
Stadthalle
Nationalität/ Herkunft: Niederlande (Männer)
Neckarstr. 230. Lager des Tiefbauamts der Stadt Stuttgart für 440 niederländische Kriegsgefangene zur Beseitigung von Bombenschäden. Die Stadthalle wurde am 19.10.1944 durch Bombenangriff komplett zerstört, die Kriegsgefangenen danach in Baracken und diversen Schulen untergebracht.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Wallgraben
Kaltentaler Str.
Talstraße 69, Ostheim "Gaisburg"
Stadthalle
Kelterplatz
ehem. Handelsschule der Marienanstalt
Silcherschule
Schwab-Moltke-Schule
Schillerschule
Gaisburger Schule
Fangelsbachschule
Haldenwies
Lager Landhaus / Ostheimer Schule
Lager Höfer
Abelsbergstraße 74
Dürrbach
Horst-Wessel-Oberschule - Hohensteinschule
Friedrich-Eugen-Oberschule
Römerschule
Lehen, Schule Zellerstraße 37
Gehrenäcker
Parkhotel Silber
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv
Steinhaldenfeld
Nationalität/ Herkunft: Sowjetunion (Frauen), Sowjetunion (Männer)
Steinhaldenfeld, beim Judenfriedhof, Ziegelbrennerstraße 23. Lager des Gartenamts der Stadt Stuttgart für 85 Personen aus der Sowjetunion.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv, Marquart, Karl-Horst: "Im Lager geboren und gestorben"
Stettener Str. 15
Nationalität/ Herkunft: Frankreich (Männer)
Metzgerei und Gastwirtschaft Currle in Rotenberg.
Weiteres
Quellen/ Literatur
Sterbeurkunde Untertürkheim
"Storzbach Elsmannstrasse 56"
Nationalität/ Herkunft: Belgien (Männer)
Lager der Reichsbahn für im Reichsbahnausbesserungswerk eingesetzte Zwangsarbeiter aus Belgien.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Quellen/ Literatur
Archiv Arolsen
Strohgäustraße 41
Nationalität/ Herkunft: Sowjetunion (Männer), Frankreich (Männer)
Die Eisengießerei A. Bodenmüller & Co. in der Strohgäustraße 41 beschäftige Zwangsarbeiter aus Frankreich und der Sowjetunion, die dort etwa als Schlosser und Eisengießer beschäftigt waren. Es gibt Sterbeurkunden zu einem Franzosen und zwei Männern aus der Sowjetunion, die an Vergiftung mit Alkohol bzw. Methyl-Alkohol (in einer Sterbeurkunde) starben. Ähnliche Todesfälle gab es z.B. auch im Lager Flaschenhals. Methyl-Alkohol war als Reinigungsalkohol in der Industrie allgegenwärtig und billig. Er wurde - obwohl für Menschen giftig - oft genutzt, um Schnaps zu panschen. Dieser wurde u.a. auf dem Schwarzmarkt an Zwangsarbeiter verkauft, für die keine legale Möglichkeit zum Erwerb von Schnaps bestand.
Weiteres
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv Stuttgart, Sterbeurkunden, Archiv Arolsen
Stuttgarter Hofbräu
Nationalität/ Herkunft: Sowjetunion (Männer), Protektorat Böhmen und Mähren (Tschechien, Männer), Sowjetunion (Ukraine, Männer)
Lager der Fa. Daimler-Benz auf dem Gelände der Stuttgarter Hofbräu AG, Böblinger Str. 128-134, spätestens ab 1944.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Wulle
Turnhalle
Wirtschaft zum Hirsch
Technische Hochschule Stuttgart, FKFS
Kies
Bruckwiesenweg/Am Nordkai
Augsburger Straße
Gasthaus Markgröninger Straße / Wirtschaft Kirchtal
Lindenschule
SA-Erholungsheim Silberwald
Schlachthofstr. 4
ehem. Handelsschule der Marienanstalt
Krone
Flaschenhals
Sängerhalle
Alte Krone
Gasthof Adler
Rosensteinpark, Ehmannstraße 20
Puppenspiele, Krankenlager
Gastwirtschaft und Restaurateurbetrieb Eugen Wurster
Seilerwasen
Gablenberger Turnhalle
Quellen/ Literatur
IG Metall, "Zwangsarbeit bei Daimler-Benz", Marquart, Karl-Horst: "Im Lager geboren und gestorben"
Talstraße 69, Ostheim "Gaisburg"
Nationalität/ Herkunft: Niederlande (Männer)
Kriegsgefangenenlager der Stadt Stuttgart in der Talstraße 69, belegt mit 440 Niederländern. Das Lager wird in der Liste des Stadtarchivs als "Gaisburg" geführt. Die ungeraden Hausnummern der Talstraße gehören aber zu Ostheim.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Lehen, Schule Zellerstraße 37
Römerschule
Wallgraben
Lager Höfer
Stadthalle
Lager Landhaus / Ostheimer Schule
Schillerschule
Schwab-Moltke-Schule
Stadthalle
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv
Technische Hochschule Stuttgart, FKFS
Nationalität/ Herkunft: Sowjetunion (Männer)
Lager der Forschungseinrichtung der Technischen Hochschule Stuttgart, Forschungsinstitut für Kraftfahrwesen und Fahrzeugmotoren Stuttgart (FKFS) am Werk der Daimler-Benz AG, Martin-Schrenk-Weg 9 für 104 Personen.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Wulle
Turnhalle
Wirtschaft zum Hirsch
Gablenberger Turnhalle
Kies
Augsburger Straße
Gasthaus Markgröninger Straße / Wirtschaft Kirchtal
Lindenschule
SA-Erholungsheim Silberwald
Schlachthofstr. 4
ehem. Handelsschule der Marienanstalt
Krone
Flaschenhals
Sängerhalle
Alte Krone
Gasthof Adler
Stuttgarter Hofbräu
Rosensteinpark, Ehmannstraße 20
Puppenspiele, Krankenlager
Gastwirtschaft und Restaurateurbetrieb Eugen Wurster
Seilerwasen
Bruckwiesenweg/Am Nordkai
Quellen/ Literatur
Verfolgung und Entrechtung an der Technischen Hochschule Stuttgart während der NS-Zeit, Archiv der Stadt Stuttgart, Sterbeurkunden
Technische Hochschule Stuttgart, Materialprüfungsanstalt
Nationalität/ Herkunft: unbekannt
Martin-Schrenk-Weg. Forschungseinrichtung der Technischen Hochschule (Materialprüfungsanstalt) am Werk der Daimler-Benz AG. Unterbringungs- und Einsatzort für 34 Zwangsarbeiter/innen.
Weiteres
Quellen/ Literatur
Verfolgung und Entrechtung an der Technischen Hochschule Stuttgart während der NS-Zeit
Traubenstraße 2 (Stammheim)
Nationalität/ Herkunft: Belgien (Männer), Belgien (Frauen), Frankreich (Männer), Frankreich (Frauen), Ungarn (Frauen)
Heutige Adresse: Kolumbusstraße 2
Hier wurden beim Luftangriff am 28.01.1945 7 Personen getötet.
- ein belgisches Ehepaar
- 2 ungarische Frauen ("Batschka"), wohl Mutter und Tochter
- 2 Franzosen + 1 Französin
Trumpf
Nationalität/ Herkunft: Italien (Männer), Italien (Frauen), Frankreich (Männer)
Lager auf dem Firmengelände der Fa. Trumpf & Co. für ca. 35 Personen aus Frankreich und Italien.
Weiteres
Quellen/ Literatur
https://www.trumpf.com/de_DE/unternehmen/geschichte/epoche-1934-1949/, Streb, Jochen: "Trumpf - Geschichte eines Familienunternehmens", 2018
Tübinger Str. 11
Nationalität/ Herkunft: Frankreich (Männer)
Unterkunft der Ver. Eisenhandlungen Zahn&Cie. und Friedrich Nopper. Das Unternehmen hatte auch in der Zellerstraße Lagerarbeiter untergebracht. Ob in der Lehenschule oder einem anderen Gebäude ist unklar.
Weiteres
Quellen/ Literatur
WABW B53 625
Tübinger Str. 19 (Degerloch)
Heute Epplestr. 19
Turn- und Festhalle
Nationalität/ Herkunft: Belgien (Männer), Frankreich (Männer)
Kärntner Str. 48. Lager für ca. 375 Kriegsgefangene aus Frankreich und Belgien, die in Feuerbacher Betrieben eingesetzt waren.
Weiteres
Quellen/ Literatur
IG Metall
Turnhalle
Nationalität/ Herkunft: Niederlande (Männer), Belgien (Männer), Frankreich (Männer)
Lager der Fa. Daimler-Benz in der Turnhalle in Rotenberg für 40 Männer aus Belgien ,Frankreich und den Niederlanden.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Wulle
Wirtschaft zum Hirsch
Kies
ehem. Handelsschule der Marienanstalt
Schlachthofstr. 4
SA-Erholungsheim Silberwald
Lindenschule
Gasthaus Markgröninger Straße / Wirtschaft Kirchtal
Augsburger Straße
Technische Hochschule Stuttgart, FKFS
Bruckwiesenweg/Am Nordkai
Krone
Flaschenhals
Seilerwasen
Gastwirtschaft und Restaurateurbetrieb Eugen Wurster
Puppenspiele, Krankenlager
Rosensteinpark, Ehmannstraße 20
Stuttgarter Hofbräu
Gasthof Adler
Alte Krone
Sängerhalle
Gablenberger Turnhalle
Quellen/ Literatur
IG Metall
Ulmer Straße 147
Nationalität/ Herkunft: Jugoslawien (Männer), Niederlande (Männer), Jugoslawien (Kroatien, Männer), Frankreich (Männer)
Lager der Karosseriefabrik Baur in der Ulmer Str. 147.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Am Mühlkanal 22
Ditzenbacherstr. 6
Gemeinschaftslager Heusteigstr. 45
Solitude- / Robert-Leicht-Straße 46
Schönestr. 37/2
Reitzensteinstr. 8
Poststr. 44
Poststr. 36
Poststr. 28
Oberestr. 11
Metzstr. 2b (26)
Klotzstraße 7
Hauptmannsreute 130
Gerberstraße 2
Brunnenstraße 2
Seidenstraße 40
Gasthaus zum Hirsch
Werastr. 65b
Quellen/ Literatur
WABW B172-44 bis 47
Ulmer Straße 335
Nationalität/ Herkunft: Jugoslawien (Männer)
Unterländerstr. 73
Nationalität/ Herkunft: unbekannt
Lager der Süddeutschen Kühlerfabrik (SKF) Behr und anderer Firmen.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Schlotwiese
Seedamm
Friesenstr. 2
Elsenhansstr. 9
Lager Fa. Behr
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv
Vogelsang
Nationalität/ Herkunft: unbekannt
Herderstr., sehr wahrscheinlich auf dem Spielplatz. Lager u.a. der Bauhilfe der "Deutschen Arbeitsfront (DAF)" Feuerbach und der Fa. Mauz & Pfeiffer.
Weiteres
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv
Waiblinger Str. 52
Nationalität/ Herkunft: Sowjetunion (unbekannt)
Waiblinger Str. 52, am Friedhof der Lutherkirche. Lager des Gartenamts der Stadt Stuttgart für 9 Personen aus der Sowjetunion.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Quellen/ Literatur
Marquart, Karl-Horst: "Im Lager geboren und gestorben"
Wallgraben
Nationalität/ Herkunft: Sowjetunion (unbekannt), unbekannt
Gemeinschaftslager des Tiefbauamts der Stadt Stuttgart unbd der Firmen Altstadt, G.H. Bauer, Haaga, Herberts & Co., Kautt & Bux, Lang, Löffler, Niethammer, Ruppmann, Schmidt, Stumpp & Kurz für 374 Personen. Laut IG Metall waren in den Lagern Wallgraben (Hessbrühl) und Kaltentaler Str. zus. 370 "Russinnen" und "Russen", sowie 500 Kriegsgefangene. In der Schockenriedstraße 1-11 sind Stolpersteine für Tote aus dem Lager verlegt.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Kaltentaler Str.
Talstraße 69, Ostheim "Gaisburg"
Kelterplatz
Fa. Kautt & Bux
Haldenwies
Fangelsbachschule
Gaisburger Schule
Schillerschule
Schwab-Moltke-Schule
Silcherschule
Stadthalle
ehem. Handelsschule der Marienanstalt
Fa. Stumpp und Kurtz
Lager Landhaus / Ostheimer Schule
Gehrenäcker
Lehen, Schule Zellerstraße 37
Römerschule
Friedrich-Eugen-Oberschule
Horst-Wessel-Oberschule - Hohensteinschule
Dürrbach
Abelsbergstraße 74
Lager Höfer
Stadthalle
Parkhotel Silber
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv, IG ;Metall, Marquart, Karl-Horst: "Im Lager geboren gestorben", Kopfsteine.
Weilimdorf
"Haus in Rathausnähe, geeignet für ca. 25 Mann". Hölzerne Fahrzeughalle in der Glemsgaustraße, vermutlich 25. Eine Liste im Stadtarchiv führt 27 Männer auf. Sie wurden in der örtlichen Landwirtschaft eingesetzt.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv und Edeltraud John, Heimatkreis Weilimdorf
Werastr. 65b
Nationalität/ Herkunft: Niederlande (Männer)
Unterkunft der Karosseriefabrik Baur
Weiteres
Verknüpfte Orte
Am Mühlkanal 22
Ditzenbacherstr. 6
Gasthaus zum Hirsch
Ulmer Straße 147
Seidenstraße 40
Brunnenstraße 2
Gerberstraße 2
Hauptmannsreute 130
Klotzstraße 7
Metzstr. 2b (26)
Oberestr. 11
Poststr. 28
Poststr. 36
Poststr. 44
Schönestr. 37/2
Reitzensteinstr. 8
Gemeinschaftslager Heusteigstr. 45
Quellen/ Literatur
WABW B172-44 bis 47
Wilhelma
Nationalität/ Herkunft: unbekannt
Lager der Fa. Mahle im Rosensteinpark, gegenüber des Werks in der Biegung der Pragstraße, etwa an der Stelle, an der heute der Eingang zur Wilhelma ist.
Weiteres
Quellen/ Literatur
Liste Stadtarchiv, durch Luftbilder der USAAF (NARA) identifiziert.
Winterhalde
Nationalität/ Herkunft: unbekannt
Lager der Reichsbahn an der Alten Untertürkheimer Straße. Weitere mögliche Adresse Kienbachstr., damit Grünanlage bei der Stadtbahnhaltestelle Kienbachstraße / Deckerstraße.
Weiteres
Verknüpfte Orte
"Storzbach Elsmannstrasse 56"
Nordbahnhof
Pragtunnel
Rosensteintunnel
Reichsbahnlager
Lager Zollgebäude
Schönblick
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv
Wirtschaft zum Hirsch
Nationalität/ Herkunft: Protektorat Böhmen und Mähren (Tschechien, Männer)
Rohrackerstr. 233. Lager der Fa. Daimler-Benz für 60 Männer aus Tschechien.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Wulle
Kies
ehem. Handelsschule der Marienanstalt
Schlachthofstr. 4
SA-Erholungsheim Silberwald
Lindenschule
Gasthaus Markgröninger Straße / Wirtschaft Kirchtal
Augsburger Straße
Technische Hochschule Stuttgart, FKFS
Bruckwiesenweg/Am Nordkai
Turnhalle
Krone
Flaschenhals
Seilerwasen
Gastwirtschaft und Restaurateurbetrieb Eugen Wurster
Puppenspiele, Krankenlager
Rosensteinpark, Ehmannstraße 20
Stuttgarter Hofbräu
Gasthof Adler
Alte Krone
Sängerhalle
Gablenberger Turnhalle
Quellen/ Literatur
IG Metall, "Zwangsarbeit bei Daimler-Benz", Archiv Arolsen (dort: 46 Schlafplätze)
Wolframstr. 65
Nationalität/ Herkunft: unbekannt
Obdachlosenunterkunft Wolframheim, Städt. Fürsorgeanstalt, Wolframstr. 65.
Weiteres
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv
Wulle
Nationalität/ Herkunft: Protektorat Böhmen und Mähren (Tschechien, Männer)
Neckarstr. 56-58. Lager der Fa. Daimler-Benz für 195 Männer aus Tschechien. Laut Archiv Arolsen gab es dort nur 105 Schlafplätze.
Zur Unterbringung in Großgaststätten gibt es einen Bericht einer Angehörigen des "Reichsarbeitsdienst (RAD) für die weibliche Jugend" aus den ersten Kriegsmonaten. Die "Arbeitsmaiden", die im Sommer und Herbst in der Landwirtschaft eingesetzt waren, und dort in neu geschaffenen Barackenlagern oder ungenutzten Gebäuden wohnten, kamen im Winter in die Städte, teils als medizinisches Hilfspersonal, zur Arbeit in Großküchen usw. Auch die Gaststätte Brauerei Leicht in Vaihingen a.d.F. wurden zum RAD-Heim. "Ihr entgeistertes Gesicht kann man sich gut vorstellen, als sie in einen großen Saal mit 60 Holzbettstellen geführt wurde, davor die Spinde standen und auf diesen die Waschschüsseln." Die Unterbringung der "Fremdarbeiter" in der Neckarstr. 56-58 war vergleichbar.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Kies
Wirtschaft zum Hirsch
ehem. Handelsschule der Marienanstalt
Schlachthofstr. 4
SA-Erholungsheim Silberwald
Lindenschule
Gasthaus Markgröninger Straße / Wirtschaft Kirchtal
Augsburger Straße
Technische Hochschule Stuttgart, FKFS
Bruckwiesenweg/Am Nordkai
Turnhalle
Krone
Seilerwasen
Gastwirtschaft und Restaurateurbetrieb Eugen Wurster
Puppenspiele, Krankenlager
Rosensteinpark, Ehmannstraße 20
Stuttgarter Hofbräu
Gasthof Adler
Alte Krone
Sängerhalle
Flaschenhals
Gablenberger Turnhalle
Quellen/ Literatur
IG Metall, "Zwangsarbeit bei Daimler-Benz" und Archiv Arlosen, Chronik des Bezirks XII Württemberg Reichsarbeitsdienst w.J.
Zeppelinstr. 10
Nationalität/ Herkunft: unbekannt
Unterbringungsort für Zwangsarbeiter/innen der Fortuna-Werke.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Quellen/ Literatur
StAS 140/1-1
Zuckerfabrik
Nationalität/ Herkunft: Polen (Männer), unbekannt
Lager der Zuckerfabrik in Münster auf dem Betriebsgelände. Die Süddeutsche Zucker-AG stellte dort 2 Baracken auf, in denen Ende Oktober 1940 239 frz. Kriegsgefangene und 46 "ausländische Zivilarbeiter" untergebracht waren.
Weiteres
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv, Grieger, Manfred, "Die Süddeutsche Zucker-AG im Nationalsozialismus", 2025.
Zuffenhausener Straße 58
Nationalität/ Herkunft: Niederlande (Frauen)
In der Zuffenhausener Straße 58 (heute Grefstraße 58) war die Niederländerin Elisabeth van Nelle gemeldet, die bei den Hirth-Motorenwerken in Zuffenhausen eingesetzt war und beim Luftangriff auf das Werk und das Lager Schlotwiese am 21.07.1944 im Bereich der Splittergräben des Lagers ums Leben kam.
Weiteres
Quellen/ Literatur
Zuffenhauser Straße 72
Nationalität/ Herkunft: Niederlande (Männer)
Zuffenhauser Straße 72, heute Grefstraße. Baracke der Firma Hirth Motoren (Heinkel-Werke), in der offenbar nur Niederländer untergebracht waren, die in Konstruktion und Verwaltung eingesetzt waren.
Weiteres
Verknüpfte Orte
Quellen/ Literatur
Stadtarchiv, Sterbeurkunden, Private Information der Familie eines der ehemaligen Zwangsarbeiter.


